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Kleist. Gesetz, Begehren, Sexualität

Zwischen symbolischer und imaginärer Identifizierung

Autor*innen

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Der Übergang von der vorbürgerlichen zur bürgerlichen Gesellschaft wird als Prozess beschrieben, in dem symbolische Identifizierungen durch imaginäre ersetzt werden. Die zentrale Fragestellung des Buches beleuchtet das Vertrauen und die Gefühle in Kleists Werk und deren Beziehung zu neuen imaginären Subjekten oder zu Überbleibseln alter symbolischer Identitäten. Zudem wird Kleists Position zur Romantik hinterfragt, insbesondere im Hinblick auf die Darstellung von Liebespaaren und der Marginalisierung der Sexualität seit der Aufklärung. Eine Relektüre von "Penthesilea" im Kontext von Lacans "Antigone" dient der Untersuchung von Kleists Beitrag zur Einsicht in die Konstruktion der Realität.

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Kleist. Gesetz, Begehren, Sexualität, Helga Gallas

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback)
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Titel
Kleist. Gesetz, Begehren, Sexualität
Untertitel
Zwischen symbolischer und imaginärer Identifizierung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Helga Gallas
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
248
ISBN13
9783465044963
Reihe
Beschreibung
Der Übergang von der vorbürgerlichen zur bürgerlichen Gesellschaft wird als Prozess beschrieben, in dem symbolische Identifizierungen durch imaginäre ersetzt werden. Die zentrale Fragestellung des Buches beleuchtet das Vertrauen und die Gefühle in Kleists Werk und deren Beziehung zu neuen imaginären Subjekten oder zu Überbleibseln alter symbolischer Identitäten. Zudem wird Kleists Position zur Romantik hinterfragt, insbesondere im Hinblick auf die Darstellung von Liebespaaren und der Marginalisierung der Sexualität seit der Aufklärung. Eine Relektüre von "Penthesilea" im Kontext von Lacans "Antigone" dient der Untersuchung von Kleists Beitrag zur Einsicht in die Konstruktion der Realität.