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Mr. Mwres muss, wie zu Beginn des 22. Jahrhunderts üblich, einen Hypnotiseur einschalten, um seine Tochter Elizebeo 'oder Elizabeth Morris, wie es der Mensch des 19. Jahrhunderts ausgedrückt hätte' von der Heirat mit dem romantisch veranlagten Denton abzubringen, mit dem sie u.a. die altmodische Leidenschaft des Gedichteschreibens teilt. Die beiden überwinden die bestehenden Hindernisse, heiraten und versuchen es mit dem einfachen, vermeintlich idyllischen Leben auf dem Land. Enttäuscht kehren sie aber recht eilig wieder in die Megastadt London zurück, wo sie sich dem harten Leben der Arbeitsgesellschaft mit all seinen Begleiterscheinungen nicht länger entziehen können. Auch ihre Liebe wird auf die Probe gestellt. Dank des Erbes eines geläuterten Gegenspielers können sie sich aber letzten Endes einem menschlicheren Leben hingeben. In gewohnt ironisch-amüsanter Weise beschreibt Wells in seinem 1899 erschienenen Roman den Betrug der Zivilisation in ihrer ganzen Monstrosität, sieht wahnwitzige Entwicklungen voraus und moniert die zunehmend sinnlose vornehme Lebensart und Verschwendungssucht.

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Von kommenden Tagen, H. G. Wells

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback)
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Titel
Von kommenden Tagen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
H. G. Wells
Verlag
DTV
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
ISBN10
342313299X
ISBN13
9783423132992
Reihe
Originaltitel
A story of the days to come
Bewertung
3,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Mr. Mwres muss, wie zu Beginn des 22. Jahrhunderts üblich, einen Hypnotiseur einschalten, um seine Tochter Elizebeo 'oder Elizabeth Morris, wie es der Mensch des 19. Jahrhunderts ausgedrückt hätte' von der Heirat mit dem romantisch veranlagten Denton abzubringen, mit dem sie u.a. die altmodische Leidenschaft des Gedichteschreibens teilt. Die beiden überwinden die bestehenden Hindernisse, heiraten und versuchen es mit dem einfachen, vermeintlich idyllischen Leben auf dem Land. Enttäuscht kehren sie aber recht eilig wieder in die Megastadt London zurück, wo sie sich dem harten Leben der Arbeitsgesellschaft mit all seinen Begleiterscheinungen nicht länger entziehen können. Auch ihre Liebe wird auf die Probe gestellt. Dank des Erbes eines geläuterten Gegenspielers können sie sich aber letzten Endes einem menschlicheren Leben hingeben. In gewohnt ironisch-amüsanter Weise beschreibt Wells in seinem 1899 erschienenen Roman den Betrug der Zivilisation in ihrer ganzen Monstrosität, sieht wahnwitzige Entwicklungen voraus und moniert die zunehmend sinnlose vornehme Lebensart und Verschwendungssucht.