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H. G. Wells

  • H. G. Wells
  • Reginald Bliss
  • Septimus Browne
  • Sosthenes Smith
21. September 1866 – 13. August 1946

Herbert George Wells (meist abgekürzt H. G. Wells; * 21. September 1866 in Bromley (heute zu London); † 13. August 1946 in London) war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur. Wells, der auch Biologe, Historiker und Soziologe war, schrieb u. a. Bücher mit Millionenauflage wie Die Geschichte unserer Welt. Er hatte seine größten Erfolge mit den beiden Science-Fiction-Romanen (von ihm selbst als „scientific romances“ bezeichnet) Der Krieg der Welten und Die Zeitmaschine. Wells ist in Deutschland vor allem für seine Science-Fiction-Bücher bekannt, hat aber auch zahlreiche realistische Romane verfasst, die im englischen Sprachraum nach wie vor populär sind.

H. G. Wells
Stern der Vernichtung
Die ersten Menschen auf dem Mond
Die Riesen kommen!
Der Apfel vom Baum der Erkenntnis. Erzählungen
Das Tal der Spinnen. Erzählungen
Die Zeitmaschine und Von kommenden Tagen
  • Die phantastische Reise in die ferne Zukunft, in der sich die Menschheit in infatile Müssiggänger und in schwer arbeitende Kannibalen gespalten hat

    Die Zeitmaschine und Von kommenden Tagen
    4,7
  • Vierzehn der besten phantastischen Erzählungen aus dem großen Oeuvre des H. G. Wells hält dieser Band bereit: Vierzehnmal eintauchen in die Gefilde des Schreckens, aber auch des Skurrilen, Seltsamen und Wunderbaren. 'Im Tal der Spinnen' oder 'Im Reich der Ameisen' sollte sich niemand aufhalten, dem sein Leben lieb ist, und auch der Dämon, der Mr. Pollock zu Tode jagt, ist zu meiden. 'Das unerfahrene Gespenst' dagegen erweckt eher unser Mitleid, und 'Der Zauberladen' ist zwar unheimlich, aber nicht tödlich. Einen Blick in die Zukunft gewährt 'Die Tür in der Mauer', doch die Geschichte von gestohlenen Körper entpuppt sich als Schreckensversion. Und wie ein Nachtfalter einen Forscher in die Gummizelle bringt, ist immerhin äußerst merkwürdig. Wer also der Angstlust frönt, das Leseabenteuer such oder einfach einmal den berühmten H. G. Wells kennenlernen möchte, darf sich auf die Lektüre freuen.H(erbert) G(eorge) Wells wurde am 21. September 1866 in Bromley / Kent geboren und starb am 13. August 1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science Fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen.

    Das Tal der Spinnen. Erzählungen
    5,0
  • Der Forscher Bensington und seine Kollegen entwickeln ein Wachstumsmittel, mit dem sie Ernährungsprobleme lösen wollen. Zunächst experimentieren sie mit Weizen und Nutztieren, die größer als normal werden. Das Projekt verläuft unproblematisch, bis sich erste Katastrophen Einige Tiere – darunter auch Insekten – werden durch den ungeplanten Verzehr des Mittels verä Wespen und Ratten wachsen zu enormer Größe, Menschen geraten in Gefahr und es kommt zu Todesfällen.

    Die Riesen kommen!
    4,5
  • Die ersten Menschen auf dem Mond

    Ein SciFi Klassiker von H.G. Wells

    • 320 Seiten
    • 12 Lesestunden

    „Als erster Mensch auf dem Mond“ Der erfolglose Geschäftsmann Bedford wittert das ganz große Geld, als er das Genie Cavor kennenlernt. Dieser hat einen Stoff entdeckt, der die Gravitation aufhebt. Gemeinsam wollen sie mit einer von Cavor entwickelten Kapsel zum Mond fliegen. Als das Unglaubliche gelingt, müssen sie feststellen, dass der Erdtrabant bewohnt ist … Fantastischer, intelligenter Sci-Fi-Klassiker in neuer Übersetzung.

    Die ersten Menschen auf dem Mond
    4,5
  • Stern der Vernichtung

    • 155 Seiten
    • 6 Lesestunden

    die Geschichte von der neuen Religiondie Geschichte vom mörderischen Wohltäterdie Geschichte vom Kristall-Eidie Geschichte vom Stern der Vernichtungdie Geschichte des Mannes, der Wunder vollbringen konntedie Geschichte vom Zauberladendie Geschichte vom neuen Beschleunigerund die Geschichte von den Tagen, die da kommen ...

    Stern der Vernichtung
    5,0
  • Die ersten Menschen im Mond

    • 240 Seiten
    • 9 Lesestunden

    Herbert George Wells startete seine literarische Karriere mit einer Serie erfolgreicher Science-Fiction-Romane. »Die ersten Menschen auf dem Mond« war eine der phantasievollen literarischen Erfindungen von Wells, die mehrfach verfilmt wurde. Der im Jahre 1901 veröffentliche Roman schildert die Abenteuer eines erfolglosen Geschäftsmannes und eines eigenwilligen Wissenschaftlers, die ein Material entwickeln, mit deren Hilfe sie zum Mond fliegen können. Dort entdecken Sie, dass es auch Leben außerhalb der Erde gibt.

    Die ersten Menschen im Mond
    5,0
  • Angriff der Marsianer! Dreibeinige Kampfmaschinen, angriffslustige Marsianer, tödliche Bakterien… das sind die Zutaten aus denen H. G. Wells 1898 seinen gesellschaftskritischen Sci-Fi-Roman „Der Krieg der Welten“ erdachte. Die Satire auf die Kolonialpolitik des British Empire erlangte durch unzählige Hommagen, Persiflagen, Vertonungen und Verfilmungen (u.a. „Krieg der Welten“ von Steven Spielberg oder „Mars Attacks!“ von Tim Burton) weltweite Berühmtheit. Die dreiteiliege Adaption des berühmten Klassikers jetzt in edler Mangaausgabe als Klappenbroschur. Perfekt für SciFi und Lovecraft-Fans! Weitere Informationen: - Überzeugende Adaption eines Klassikers der Weltliteratur - Großformatige Klappenbroschur - Adaptiert von BBC als TV-Serie - Abgeschlossen in 3 Bänden

    H.G. Wells - Der Krieg der Welten 2
    4,3
  • Wenn der Schläfer erwacht

    • 255 Seiten
    • 9 Lesestunden

    In "Wenn der Schläfer erwacht" von Herbert George Wells wird die seltsame Figur eines Mannes beschrieben, der isoliert auf einem Wasserbett liegt, umgeben von dünnem Glas. Diese Darstellung thematisiert die Trennung von der Realität und das Gefühl der Anormalität. Die Neuausgabe folgt der deutschen Übersetzung von 1906.

    Wenn der Schläfer erwacht
    4,0
  • Dreibeinige Kampfmaschinen, angriffslustige Marsianer, tödliche Bakterien... das sind die Zutaten aus denen H. G. Wells 1898 seinen gesellschaftskritischen Sci-Fi-Roman „Der Krieg der Welten“ erdachte. Die Satire auf die Kolonialpolitik des British Empire erlangte durch unzählige Hommagen, Persiflagen, Vertonungen und Verfilmungen (u.a. „Krieg der Welten“ von Steven Spielberg oder „Mars Attacks!“ von Tim Burton) weltweite Berühmtheit.

    H.G. Wells - Der Krieg der Welten 1
    4,0
  • Schon vor über einhundert Jahren hat H. G. Wells mit großer Weitsicht brisante Themen des technischen Zeitalters erkannt: die Zukunft der Menschheit, die Schaffung künstlicher Wesen, den Kontakt mit Außerirdischen, den Atomkrieg. Und er fasste sie in schrecklich-schöne Romane über die bedrohte Erde und ihre Bewohner, die bis heute nichts an Aktualität eingebüßt haben. Dieser Band versammelt die Romane 'Die Zeitmaschine', 'Die Insel des Doktor Moreau', 'Der Krieg der Welten' und 'Befreite Welt'.

    H.G. Wells - gesammelte Werke
    4,1
  • Der Traum

    • 275 Seiten
    • 10 Lesestunden

    Herbert George Wells (meist abgek�rzt H. G. Wells; geboren 21. September 1866 in Bromley; gestorben 13. August 1946 in London) war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur. Wells, der auch Historiker und Soziologe war, hatte seine gr��ten Erfolge mit den beiden Science-Fiction-Romanen (von ihm selbst als "scientific romances" bezeichnet) "Der Krieg der Welten" und "Die Zeitmaschine". Wells ist in Deutschland vor allem f�r seine Science-Fiction-B�cher bekannt, hat aber auch zahlreiche realistische Romane verfasst, die im englischen Sprachraum nach wie vor popul�r sind.

    Der Traum
    3,9
  • Der Luftkrieg

    • 329 Seiten
    • 12 Lesestunden

    Herbert George Wells , kurz H. G.Wells (1866-1946), zählt zu den interessantesten und vielseitigsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Sein Gesamtwerk, das etwa 100 Bände umfaßt, reicht von theoretischen Schriften zur Biologie, Zeitgeschichte, Politik und Philosophie bis hin zu den Romanen und Erzählungen, die seinen Weltruhm begründeten. Es sind dies Musterbeispiele der utopischen Literatur, Klassiker origineller Erzählkunst. Als Ahnherr der modernen Science-fiction und als einer ihrer genialsten Autoren ist H. G. Wells in die Geistesgeschichte eingegangen. Bert Smallways wird aus seinem alltäglichen kleinen Leben in einem südenglischen Dorf plötzlich in das Scheinwerferlicht der Weltgeschichte geworfen. Mit dem Luftballon eines englischen Flugzeugpioniers und wertvollen, geheimen Plänen für die Entwicklung eines modernen Kampfflugzeuges an Bord gerät er plötzlich unter die deutschen Luftkräfte, die einen Angriff auf New York planen. Der Luftkrieg eskaliert und wird bald zu einer weltweiten Katastrophe, ohne daß sich ein nahes Ende oder ein militärischer Sieg abzeichnet Smallways gelingt es jedoch, die Geheimpapiere dem amerikanischen Präsidenten auszuhändigen; er kehrt schließlich nach England zurück wo die moderne Zivilisation in Trümmern liegt und Anarchie herrscht...

    Der Luftkrieg
    3,7
  • Herbert George Wells , kurz H. G. Wells (1866-1946), zählt zu den interessantesten und vielseitigsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Sein Gesamtwerk, das etwa 100 Bände umfaßt, reicht von theoretischen Schriften zur Biologie, Zeitgeschichte, Politik und Philosophie bis hin zu den Romanen und Erzählungen, die seinen Weltruhm begründeten. Es sind dies Musterbeispiele der utopischen Literatur, Klassiker origineller Erzählkunst. Als Ahnherr der modernen Science-fiction und als einer ihrer genialsten Autoren ist H. G. Wells in die Geistesgeschichte eingegangen. Lange bevor die Raumfahrt den Mond entzauberte, landeten dort zwei englische Gentlemen, losgeschickt von H. G. Wells in seinem 1901 entstandenen Roman »Die ersten Menschen auf dem Mond«. Nach einem abenteuerlich schönen Flug durch den Stemenraum landen der idealistische Wissenschaftler Cavor und sein Begleiter Bedford, ein gewinnsüchtiger Kaufmann, auf dem Erdtrabanten und machen sich aus sehr unterschiedlichen Beweggründen an die Erforschung der phantastisch-unheimlichen Welt, die sich vor ihren staunenden Augen entfaltet.

    Die ersten Menschen auf dem Mond
    3,9
  • Mr. Mwres muss, wie zu Beginn des 22. Jahrhunderts üblich, einen Hypnotiseur einschalten, um seine Tochter Elizebeo 'oder Elizabeth Morris, wie es der Mensch des 19. Jahrhunderts ausgedrückt hätte' von der Heirat mit dem romantisch veranlagten Denton abzubringen, mit dem sie u.a. die altmodische Leidenschaft des Gedichteschreibens teilt. Die beiden überwinden die bestehenden Hindernisse, heiraten und versuchen es mit dem einfachen, vermeintlich idyllischen Leben auf dem Land. Enttäuscht kehren sie aber recht eilig wieder in die Megastadt London zurück, wo sie sich dem harten Leben der Arbeitsgesellschaft mit all seinen Begleiterscheinungen nicht länger entziehen können. Auch ihre Liebe wird auf die Probe gestellt. Dank des Erbes eines geläuterten Gegenspielers können sie sich aber letzten Endes einem menschlicheren Leben hingeben. In gewohnt ironisch-amüsanter Weise beschreibt Wells in seinem 1899 erschienenen Roman den Betrug der Zivilisation in ihrer ganzen Monstrosität, sieht wahnwitzige Entwicklungen voraus und moniert die zunehmend sinnlose vornehme Lebensart und Verschwendungssucht.

    Von kommenden Tagen
    3,8
  • Mr. Polly, ein dicklicher Mitdreißiger mit Falten und einem gelblichen Teint, ist von allem genervt: seiner Heimat Fishbourne, seinem Geschäft und besonders von seiner streitsüchtigen Frau Miriam.

    Mr. Polly steigt aus. Roman
    3,5
  • H. G. Wells schuf 1898 mit dem Krieg der Welten den ersten Roman einer interplanetarischen Invasion, der das Vorbild zahlloser Marsmenschen-Märchen wurde. Orson Welles produzierte 1938 nach diesem SF-Klassiker das berühmteste Hörspiel aller Zeiten: obwohl als Hörspiel angekündigt, brach Panik aus, die Menschen verließen fluchtartig die Städte, weinten, beteten und glaubten an das Ende der Welt.

    Krieg der Welten
    3,5
  • H. G. Wells trug sich erstmals 1918 mit dem Gedanken, eine Weltgeschichte zu schreiben. Er wollte die »Geschichte als die Geschichte vom Menschen« erzählen, entwarf so ein moralisches Programm, das von höchster Aktualität ist: »Wir wollen die Völker der Erde die Wahrheit lehren: daß sie alle einen gemeinsamen Ursprung haben, daß sie alle an einem gemeinsamen Werk beteiligt sind.«

    Die Geschichte unserer Welt
    3,9
  • Die Insel des Dr. Moreau

    Roman

    • 188 Seiten
    • 7 Lesestunden

    Dr. Moreau ist ein fanatischer Wissenschaftler, ein Vivisekteur, der auf einer einsamen Insel aus Tieren Menschen machen will. Der Leser erlebt diesen Nachfolger eines Baron Frankenstein oder Dr. Jekyll und seine Kolonie monströser Tiermenschen in der Erzählung eines Schiffbrüchigen, den Todesangst auf der Insel herumtreibt. Je mehr sich die Geheimnisse enthüllen, um so grauenvoller wird seine Situation, denn irgendwann werden Dr. Moreaus Kunstgeschöpfe doch vom verbotenen Blut trinken. Dieser phantastische Roman von H. G. Wells, der bei seinem Erscheinen 1896 einen Sturm der Entrüstung auslöste und bis heute zu seinen berühmtesten Werken zählt, ist im Zeitalter der Genforschung von erschreckender Aktualität.

    Die Insel des Dr. Moreau
    3,9
  • Meistererzählungen

    • 272 Seiten
    • 10 Lesestunden

    H. G. Wells, ein Meister der Science-Fiction, kombiniert utopische Dichte mit visionärer Hellsicht in seinen Erzählungen. Er schafft eine faszinierende Verbindung zwischen dem Alltäglichen und dem Wunderbaren, indem er die Leser in atemberaubende neue Welten entführt, die sowohl die Zukunft als auch die Vergangenheit erkunden. Seine Werke reflektieren auch seine Philosophie des Weltfriedens, was ihnen eine besondere Tiefe verleiht.

    Meistererzählungen
    3,4
  • Der Unsichtbare

    • 216 Seiten
    • 8 Lesestunden

    Entsetzen springt den Leser an; Hinter dem grotesk bandagierten Gesicht und der dunklen Brille des unheimlichen Fremden, der da im Gasthof eines englischen Dorfes absteigt, verbirgt sich ein schwarzes Nichts. Selbst sehen, ohne gesehen zu werden, das bedeutet Macht über andere. Der Chemiker Griffin hat diesen Menschheitstraum verwirklicht. Doch alles hat seinen Preis - Gnadenlose Einsamkeit und hemmungslose Destruktivität sind die Folge. Die Angst geht um. Wells' phantastisch-utopischer Roman von 1897 ist ein Klassiker. Reich an Gruseleffekten und packend erzählt, lotet diese subtile psychologische Studie schon am Ausgang des 19. Jahrhunderts die Abgründe aus, in die hybrider Forschergeist die Menschheit zu stürzen vermag - ein Problem, das erst im atomaren Zeitalter brennend aktuell wurde und bleibt.

    Der Unsichtbare
    3,8
  • Er ist der englische Jules Verne, und wie sein französischer Kollege hat er phantastische Erzählungen geschrieben, die sich Jahrzehnte später als gar nicht so abwegig erwiesen: So hat er in der berühmten Geschichte „Der Stern“ von 1897 die Entdeckung des Planeten Pluto um 33 Jahre vorweggenommen. Auch die restlichen vierzehn Paradebeispiele utopischer Erzählkunst in diesem Band garantieren prickelnd-schauerliche Leseerlebnisse.

    Das Kristallei
    3,5
  • Reise zum Mittelpunkt der Erde: In einer alten Chronik entdeckt der Hamburger Geologieprofessor Otto Lidenbrock ein geheimnisvolles Dokument, das er mit seinem Neffen Axel entschlüsselt. Die unglaubliche Botschaft des vergilbten Pergaments: Wer in den Krater des isländischen Vulkans Snaefellsjökull hinabsteigt, gelangt zum MIttelpunkt der Erde!Der Krieg der Welten: Als der Morgen heraufdämmert, breitet sich in der größten Stadt der Welt heillose Panik aus. An jenem Unglückstag zu Ende des 19. Jahrhunderts fliehen die Bewohner Londons in Todesangst nach Norden, denn unaufhaltsam rücken die Marsleute heran. Träumen die abstoßenden Wesen vom roten Planeten davon, die Menschheit zu vernichten?Illustrierter Anhang:Der Krieg der Welten - ein Buch uns seine Wirkung

    Reise zum Mittelpunkt der Erde. Der Krieg der Welten
    3,4
  • Menschen, Göttern gleich

    • 294 Seiten
    • 11 Lesestunden

    Mr. Barnstaple ist ein von der Arbeit geplagter, aber umgänglicher Provinzjournalist, der von einer Welt ohne Armut träumt. Von außerirdischen Wissenschaftlern wird er auf den Planeten Utopia versetzt. In einer idealen Welt, in Freiheit und Schönheit, leben dort 'Menschen Göttern gleich'. Auch dieser Friede ist allerdings bedroht - Mit Barnstaple gelangt eine Reisegruppe der englischen Upper Class nach Utopia, die sich sogleich daranmacht, die allzu freien Sitten der Gastgeber zu regulieren und eine irdische Ordnung zu befestigen.

    Menschen, Göttern gleich
    3,7
  • Mr. Polly steigt aus

    • 287 Seiten
    • 11 Lesestunden

    Mr. Polly, ein Mitdreißiger, dicklich geworden, gelblich im Gesicht, die ersten Falten stellen sich ein, hat die Nase voll, und zwar von allem: von Fishbourne, seinem Laden, nicht zuletzt auch von seiner zänkischen Frau Miriam.

    Mr. Polly steigt aus
    3,7
  • The Time Machine

    • 159 Seiten
    • 6 Lesestunden

    Englische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der englische Originaltext – mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen. Ein Zeitreisender macht sich auf den Weg in die Zukunft und erfährt dort, dass sich die Menschheit in der Zwischenzeit in eine unterirdische und eine auf der Oberfläche lebende Rasse aufgespalten hat, die einander feindlich gegenüberstehen. H. G. Wells’ »The Time Machine« ist nicht nur ein ebenso spannender wie sozialkritischer Roman – der 1895 erschienene Klassiker der frühen Science-Fiction ist auch das erste literarische Werk überhaupt, in dem eine Zeitreise beschrieben wird. Englische Lektüre: Niveau B2–C1 (GER) Sprachen: Englisch, Deutsch

    The Time Machine
    3,7
  • "Der Mann in der vordersten Droschke saß zusammengekauert in einer Ecke; die Arme hatte er eng übereinandergepreßt; die kleine Tube, die so ungeheure Vernichtungsmöglichkeiten enthielt, krampfhaft in die Hand geklammert. Ihm war ganz eigentümlich angstvoll und frohlockend zumute. In der Hauptsache hatte er Furcht, man könnte ihn einholen, eh' er seine Absicht ausgeführt hatte; dahinter aber lauerte ein unbewußtes, aber weit größeres Entsetzen vor der Grauenhaftigkeit seines Verbrechens." (Aus: "Der gestohlene Bazillus") Die berühmte Sammlung mit Kurzgeschichten von H. G. Wells erschien erstmals 1895 und wird hier in der kongenialen Übersetzung von Gertrud Klett neu aufgelegt. Enthaltene Geschichten: Der gestohlene Bazillus Die Triumphe eines Ausstopfers Die Geschichte des † Mr. Elvesham Der Zauberladen Das Tal der Spinnen Peycrafts Kur Tiefsee-Piraten Jimmy Goggles, der Gott Der Gasfang Ein Straußenhandel Ein Nachtfalter (Genus novum) Mr. Ledbetters Urlaub Der gestohlene Körper Die Äpyornis-Insel Der Herr der Dynamos In der Tiefe Ein Traum von Armageddon H. G. Wells. Der gestohlene Bazillus und andere Geschichten. Übersetzt von Gertrud I. Klett. Englischer Originaltitel: »The Stolen Bacillus and Other Incidents« Erstdruck: Methuen Publishing Ltd, London 1895. Durchgesehener Neusatz, diese Ausgabe folgt: Julius Hoffmann Verlag, Stuttgart 1910. Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2020. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag

    H. G. Wells: Der gestohlene Bazillus und andere Geschichten
    3,5
  • Wie wird man Millionär? Kipps hat es einfach - Er erbt ein Vermögen. So unerwartet trifft ihn der Geldsegen, dass der Ladengehilfe zunächst einmal ganz ratlos ist. Dann aber versucht er mit viel Ungestüm und wenig Erfolg, sich zu seinem Reichtum auch die entsprechenden Millionärsgewohnheiten anzueignen. Aber Kipps bleibt Kipps, ob arm oder reich. Dagegen hilft auch nicht, dass Miss Walsingham ihm schnell noch feine Manieren beibringen möchte. Gewöhnt an die holprigen Dielen eines schäbigen Kaufladens, gleitet er auf dem spiegelblanken Parkett der Salons immer wieder aus. Und das Geld ist ebenso unverhofft wieder weg, wie es gekommen ist. Der Traum ist vorbei und Kipps arm wie zuvor.

    Kipps
    3,5
  • Dieses Buch ist in leichter Sprache geschrieben. Leichte Sprache hilft beim Lesen und Verstehen. Das Buch eignet sich zum Beispiel für Menschen mit Lern- und Leseschwierigkeiten oder um die deutsche Sprache zu lernen (Niveau A1). Wir schreiben nach den Regeln für leichte Sprache. Diese Buchserie ist für alle, die einfache Texte mögen. Das Buch erzählt die Geschichte von einem Wissenschaftler. Er wird "der Zeitreisende" genannt. Er baut eine Zeitmaschine und reist in die Zukunft. Dort landet er im Jahr 802'701. In dieser Zukunftswelt gibt es zwei Arten von Menschen. Die Eloi leben oberirdisch. Sie sind schön, aber schwach und nicht sehr klug. Die Morlocks leben unter der Erde. Sie sind stärker und schlauer, aber auch furchteinflößend. Der Zeitreisende findet heraus, dass die Morlocks die Eloi kontrollieren und sogar fressen. Am Ende kämpft der Zeitreisende gegen die Morlocks, um zu seiner Zeitmaschine zurückzukehren. Er schafft es und kehrt in seine eigene Zeit zurück. Dort erzählt er seinen Freunden von seinen Abenteuern, aber sie glauben ihm nicht.

    Die Zeitmaschine: In Leichter Sprache - Niveau A1
  • Edward Prendick findet sich nach einem Streit auf einem Schiff im Pazifischen Ozean auf einer geheimnisvollen Insel wieder, die von grotesken Zwitterwesen bewohnt wird. Der Wissenschaftler Dr. Moreau ist der Schöpfer dieser Kreaturen und führt grausame Experimente durch, unterstützt von seinem Assistenten Montgomery. Während Prendick mehr über die dunklen Machenschaften Moreaus erfährt, wird die Situation zunehmend bedrohlich, besonders als eine der Kreaturen angreift. Die Geschichte entfaltet sich in einer Atmosphäre des Horrors und der moralischen Fragestellungen über Menschlichkeit und Wissenschaft.

    H. G. Wells: Die Insel des Dr. Moreau (Neuauflage 2022)
  • Jenseits des Sirius

    Ein utopistischer Roman

    • 216 Seiten
    • 8 Lesestunden

    Die Autorin reflektiert über den kreativen Prozess, der zu diesem Werk geführt hat, und betont die sorgfältigen Überlegungen und Prüfungen, die in die Entstehung eingeflossen sind. Sie kombiniert philosophische Diskussionen mit dichterischer Erzählkunst und schafft so ein einzigartiges Gewebe aus Gedanken und Geschichten. Der Leser wird eingeladen, die besondere Struktur und die beabsichtigte Tiefe des Textes zu entdecken, die beim ersten Lesen möglicherweise ungewöhnlich erscheinen mag.

    Jenseits des Sirius
  • H. G. Wells: Die Zeitmaschine

    • 116 Seiten
    • 5 Lesestunden

    Der Protagonist, ein genialer Erfinder im London des späten 19. Jahrhunderts, entwickelt eine Zeitmaschine und erzählt bei einer Gesellschaft von seiner Erfindung. Skeptisch beäugt, begibt er sich auf eine Reise ins Jahr 802.701 n. Chr., wo er eine idyllische Landschaft und ein sanftes Volk entdeckt, das im Einklang mit der Natur lebt. Doch hinter dieser paradiesischen Fassade verbirgt sich ein erschreckendes Geheimnis, das die vermeintliche Idylle in Frage stellt. Die Geschichte beleuchtet Themen wie Fortschritt, Menschlichkeit und die Konsequenzen technologischen Wandels.

    H. G. Wells: Die Zeitmaschine
  • Die Zeitmaschine (Großdruck)

    • 108 Seiten
    • 4 Lesestunden

    Die Zeitmaschine entführt den Leser in eine faszinierende Zukunft, in der der Protagonist, ein unermüdlicher Wissenschaftler, durch die Zeit reist. Er entdeckt eine Welt, die von zwei verschiedenen menschlichen Spezies bewohnt wird: den friedlichen, aber schwachen Eloi und den düsteren, unterirdisch lebenden Morlocks. Während seiner Abenteuer thematisiert das Werk die gesellschaftlichen Unterschiede und die Folgen der industriellen Revolution. Wells nutzt diese dystopische Vision, um tiefere Fragen zur menschlichen Natur und zur Entwicklung der Zivilisation aufzuwerfen.

    Die Zeitmaschine (Großdruck)
  • Die Welt des William Clissold. Erster Band

    Ein Roman mit einem neuen Standpunkt

    • 272 Seiten
    • 10 Lesestunden

    Die Entwicklung einer Lebensauffassung steht im Mittelpunkt der Erzählung, die stark autobiografische Züge aufweist. H. G. Wells nutzt die Figur William Clissold, um seine Gedanken und Überzeugungen darzulegen. Der Roman ist kein Schlüsselroman, sondern ein Werk der Dichtung, das durch die Nennung realer Persönlichkeiten wie G. C. Jung, den Ökonomen Keynes und G. B. Shaw bereichert wird, mit denen Wells persönlich in Kontakt stand. Diese Einbindung lebender Menschen verleiht der Geschichte eine besondere Note und Tiefe.

    Die Welt des William Clissold. Erster Band
  • Die Insel des Dr. Moreau

    nexx WELTLITERATUR NEU INSPIRIERT

    • 204 Seiten
    • 8 Lesestunden

    H. G. Wells, ein bedeutender englischer Schriftsteller und Pionier der Science Fiction, studierte zahlreiche Wissenschaften und arbeitete als Historiker und Soziologe. Er erlangte Berühmtheit durch seine einflussreichen Werke wie "Der Krieg der Welten", "Die Insel des Dr. Moreau" und "Die Zeitmaschine", die die Grenzen des Genres neu definierten. Wells' innovative Ideen und seine Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Konzepte in fesselnde Geschichten zu verwandeln, haben ihn zu einer Schlüsselfigur in der Literaturgeschichte gemacht.

    Die Insel des Dr. Moreau
  • Die lebendige Erinnerung an einen besonderen Vorfall wird durch eindrucksvolle Naturbeschreibungen und persönliche Eindrücke geprägt. Eine kleine, bewegliche Gestalt steht im Kontrast zu einem herbstlichen Sonnenuntergang, während die Umgebung mit Schornsteinen und sanften Hügeln geschildert wird. Diese Szenerie schafft eine nostalgische Atmosphäre, die den Leser in die Gedankenwelt des Erzählers eintauchen lässt und das Gefühl von Erwartung und Aufregung vermittelt.

    H. G. Wells: Die ersten Menschen im Mond
  • Krieg der Welten

    nexx WELTLITERATUR NEU INSPIRIERT

    • 268 Seiten
    • 10 Lesestunden

    H. G. Wells, ein bedeutender Pionier der Science Fiction, vereinte in seinen Werken umfassendes Wissen aus Physik, Chemie, Geologie, Astronomie und Biologie. Neben seiner Tätigkeit als Historiker und Soziologe schuf er mit Romanen wie "Der Krieg der Welten", "Die Insel des Dr. Moreau" und "Die Zeitmaschine" Meilensteine der Literatur, die bis heute Einfluss auf das Genre ausüben. Seine Geschichten erkunden komplexe Themen und futuristische Konzepte, die die Grenzen der menschlichen Erfahrung herausfordern.

    Krieg der Welten
  • Die Geschichte folgt einem Wissenschaftler, der als "der Zeitreisende" bekannt ist und eine Zeitmaschine baut, um in die Zukunft zu reisen. Im Jahr 802'701 entdeckt er eine Welt, in der die Eloi, schöne aber schwache Menschen, und die Morlocks, stärkere und intelligentere Wesen, leben. Der Zeitreisende erkennt, dass die Morlocks die Eloi kontrollieren und bedrohen. In einem spannenden Kampf versucht er, zu seiner Zeitmaschine zurückzukehren. Nach seiner Rückkehr wird er von seinen Freunden nicht geglaubt, was die Tragik seiner Erlebnisse unterstreicht.

    Die Zeitmaschine: In Einfacher Sprache
  • „Der Schläfer erwacht“ von H. G. Wells ist ein dystopischer Roman über einen Mann, der nach 203 Jahren im Koma in einem stark veränderten London aufwacht. Er entdeckt, dass er der reichste Mann der Welt ist, aber die Gesellschaft von einer Plutokratie dominiert wird. Graham wird zur Marionette eines Rebellenführers und erkennt die fortdauernde Unterdrückung der unteren Klassen.

    Wenn der Schläfer erwacht. Eine Geschichte über die kommenden Tage
  • Entdecken Sie die innovative Lesemethode von Ilya Frank, ideal ab Sprachniveau A2, die Originaltexte mit direkten Übersetzungen kombiniert. Erleben Sie die fesselnde Geschichte "The Country of the Blind" von H.G. Wells, die Fragen zu Wahrnehmung und Anpassung aufwirft. Ein unvergessliches Leseerlebnis für Sprachliebhaber!

    The Country of the Blind / Das Land der Blinden (Buch + Audio-Online) - Frank-Lesemethode - Kommentierte zweisprachige Ausgabe Englisch-Deutsch
  • Das Land der Blinden

    • 141 Seiten
    • 5 Lesestunden

    Illustr. v. Ungerer, Tomi Ausgewählte Erzählungen

    Das Land der Blinden
  • Ein modernes Utopia

    • 294 Seiten
    • 11 Lesestunden

    „Jenseits des Sirius“ liegt ein ferner Planet, der sich äußerlich nicht von der Erde unterscheidet. Der namenlose Erzähler des Buches und ein Botaniker werden binnen eines Augenblicks auf diese Welt versetzt und landen in den Schweizer Alpen ... doch bald schon müssen sie erkennen, dass ihr neues Zuhause, was die landschaftlichen Gegebenheiten anbelangt, der Erde zwar ähnelt, die Gesellschaft jedoch eine vollkommen andere ist. Die Besucher von der Erde finden ein Utopia vor, in dem auch sie ihre Doppelgänger haben. Es gibt nur eine Sprache, ein Gesetz, eine Möglichkeit des Zusammenlebens. Kriege sind ausgerottet, die Geschlechter gleichberechtigt. Ein modernes Utopia erschien erstmals 1905, eine deutsche Ausgabe folgte 1911 unter dem Titel Jenseits des Sirius. Seither wurde das Buch nicht mehr aufgelegt - sehr zu Unrecht, denn der kühne, inhaltlich wie stilistisch komplexe utopische Entwurf zählt auch heute noch zu den besten und lesenswerten Büchern von H. G. Wells.

    Ein modernes Utopia
  • Die Zeitmaschine

    Ein SciFi Klassiker von H.G. Wells

    London, Ende des 19: Jahrhunderts: Mithilfe einer von ihm entwickelten Maschine gelingt es einem Wissenschaftler, die vierte Dimension zu bereisen – die Zeit. Neugierig, was die Zukunft der Menschheit bringen mag, begibt er sich ins Jahr 802.701 n.Chr. Doch die Welt, die er dort vorfindet, ist schockierend anders als jene, die er kennt. Monströse Kreaturen aus den Tiefen der Erde rauben seine Erfindung, und für den Zeitreisenden beginnt eine wilde Jagd, will er je in seine eigene Epoche zurückkehren … Der mehrfach verfilmte SF-Klassiker und Grundstein der Steampunk-Bewegung in zeitgenössischer neuer Übersetzung

    Die Zeitmaschine
  • Bodenspiele und Kleine Kriege

    Übersetzt und mit einem Nachwort von Sven Engberding

    • 120 Seiten
    • 5 Lesestunden

    H. G. Wells war nicht nur ein erfolgreicher Verfasser von Romanen und Erzählungen, der heute als Pionier der Science Fiction Literatur gilt, der Historiker und Soziologe verfasste auch eine Vielzahl von Sachbüchern. Bodenspiele (»Floor Games«, 1911) beschreibt die Schaffung einer Spiel- und Fantasielandschaft aus unterschiedlichsten Materialien, die Wells mit seinen beiden Söhnen umgesetzt hat, was die Grundidee vieler heute populärer Strategiespiele vorwegnimmt. Kleine Kriege (»Little Wars«, 1913) schließt daran an und beschreibt detailliert die Bespielbarkeit der geschaffenen Landschaft mit Spielzeugsoldaten – wobei sich Wells jedoch eindeutig gegen Kriege ausspricht und sein Werk auch von »echten Kriegen« abzugrenzen versucht. Beide Werke liegen nun erstmals gemeinsam in einer deutschen Übersetzung vor. Sven Engberding, 1986 im westfälischen Greven geboren, studierte Geschichte in Konstanz und Greifswald und schloss hiernach noch ein Masterstudium der Kunstgeschichte in Greifswald erfolgreich ab. Die vorliegende Übersetzung, ergänzt durch das von ihm verfasste Nachwort, bildet seine erste Buchveröffentlichung.

    Bodenspiele und Kleine Kriege
  • Angriff der Marsianer! Dreibeinige Kampfmaschinen, angriffslustige Marsianer, tödliche Bakterien… das sind die Zutaten aus denen H. G. Wells 1898 seinen gesellschaftskritischen Sci-Fi-Roman „Der Krieg der Welten“ erdachte. Die Satire auf die Kolonialpolitik des British Empire erlangte durch unzählige Hommagen, Persiflagen, Vertonungen und Verfilmungen (u.a. „Krieg der Welten“ von Steven Spielberg oder „Mars Attacks!“ von Tim Burton) weltweite Berühmtheit. Die dreiteiliege Adaption des berühmten Klassikers jetzt in edler Mangaausgabe als Klappenbroschur. Perfekt für SciFi und Lovecraft-Fans! Weitere Informationen: - Überzeugende Adaption eines Klassikers der Weltliteratur - Großformatige Klappenbroschur - Adaptiert von BBC als TV-Serie - Abgeschlossen in 3 Bänden

    H.G. Wells - Der Krieg der Welten 3
  • Die Zeitmaschine

    Eine Erfindung

    • 140 Seiten
    • 5 Lesestunden

    In einer geselligen Runde im viktorianischen England berichtet ein Tüftler von seiner bahnbrechenden Erfindung: einer Zeitmaschine, einem Fluggerät, das sich längs der Zeitachse durch die Raumzeit bewegt. Mit ihr erkundet er die Zukunft der Menschheit sowie des Planeten Erde. Seine Reise führt über das Jahr 802 701, wo sich die Menschheit in zwei Rassen aufgespaltet hat, bis in eine 30 Millionen Jahre entfernte Zukunft. Was er berichtet, will ihm niemand glauben. Mit einer Kamera ausgerüstet, bricht der Zeitreisende ein weiteres Mal auf. Der Zeitreiseroman von 1895 begründete H. G. Wells’ literarischen Welterfolg, denn er machte ihn über Nacht berühmt. Heute gilt Die Zeitmaschine als Klassiker der Science-Fiction-Literatur und als erster Roman, in dem eine Reise in die Zukunft vermittels einer Zeitmaschine beschrieben wird. – In einer Neuübersetzung von Hans-Christian Oeser und mit einer kompakten Biographie des Autors.

    Die Zeitmaschine
  • Die Zeitmaschine

    Wells, H. G. – Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur – 14429 – Neuübersetzung

    • 152 Seiten
    • 6 Lesestunden

    Ein Mann reist in die ferne Zukunft. Was er dort vorfindet, ist nicht etwa die Menschheit auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung. Ganz im Gegenteil, sie ist in zwei degenerierte Arten zerfallen. Ihr Verhältnis gibt zunächst Rätsel auf. Dann aber öffnen sich regelrechte Abgründe. Die Zeitmaschine steckt voller Spannung und Gesellschaftskritik – und beschreibt als erster Roman eine Reise in die Zukunft vermittels einer Zeitmaschine. In einer Neuübersetzung von Hans-Christian Oeser.

    Die Zeitmaschine
  • A Story of the Days to Come. Eine Geschichte zukünftiger Tage

    dtv zweisprachig für Könner – Englisch

    • 256 Seiten
    • 9 Lesestunden

    Zwei Liebende im übervölkerten London des 22. Jahrhunderts Elizabeth, eine reiche Erbin, verliebt sich in Denton, einen Arbeiter der Mittelschicht. Der Vater ist strikt gegen die Verbindung und setzt alles daran, die beiden zu entzweien. Das Paar sieht sich zur Flucht gezwungen – eine Flucht, die einen enormen sozialen Abstieg mit sich bringt und sie in den Teil Londons bringt, wo die Allerärmsten leben. Mit beunruhigender Vorstellungskraft untersucht H. G. Wells in seiner Novelle, erstmals 1899 veröffentlicht, die Auswirkungen von Klassenkampf, der zunehmenden Urbanisierung, Überbevölkerung und des ungebremsten gesellschaftlichen Fortschritts und schildert dabei eine Zukunft, die unserer Gegenwart nicht allzu fern scheint. dtv zweisprachig – Die Vielfalt der Sprachen auf einen Blick Die Reihe umfasst drei Sprach-Niveaus – Einsteiger, Fortgeschrittene und Könner – und mittlerweile über 130 Titel in vielen Sprachen. Landeskunde, Kulturgeschichte und Redewendungen, zeitgenössische und klassische Texte in unterschiedlichen Formen und Genres – von der Kurzgeschichte bis zum Krimi – für jeden Lesegeschmack ist etwas dabei. Einzigartig ist die konsequente Zeilengleichheit zwischen Originaltext und Übersetzung, damit man vom ersten bis zum letzten Wort in zwei Sprachwelten zuhause ist.

    A Story of the Days to Come. Eine Geschichte zukünftiger Tage
  • Die Insel des Doktor Moreau

    • 188 Seiten
    • 7 Lesestunden

    Der junge Edward Prendick erleidet im Südpazifik Schiffbruch. Auf offener See wird er von dem Arzt Montgomery aufgelesen, der mit einer Ladung seltsamer Tiere zu einer einsamen Insel unterwegs ist, wo er unter der Leitung eines gewissen Doktor Moreau eine biologische Forschungsstation betreibt. Schon kurz nach ihrer Ankunft merkt Prendick, dass auf der Insel merkwürdige Dinge vor sich gehen. Die markerschütternden Schreie eines Pumas, den Montgomery auf die Insel gebracht hatte, verstören ihn so sehr, dass er von der Station in den Dschungel flieht. Dort trifft er auf eine Reihe von monströsen Tiermenschen, die Moreau in seinem Labor erschaffen hat. Brutale Gesetze sollen die Geschöpfe daran hindern, in ihre Tiernatur zurückzufallen. Aber dann wird eines dieser Gesetze gebrochen, und Moreau unternimmt eine folgenschwere Strafexpedition ins Dorf des Tiervolks … H. G. Wells' Klassiker wurde von einem der besten Grafikkünstler der Gegenwart illustriert. Meisterhaft haucht Bill Sienkiewicz Wells' skandalumwittertem Roman über menschliche Chimären und wissenschaftlichen Wahnsinn neues Leben ein – und unterstreicht damit, wie erschreckend aktuell die Fragen sind, die der Autor vor über hundert Jahren stellte.

    Die Insel des Doktor Moreau
  • Eine Geschichte aus der Steinzeit

    • 170 Seiten
    • 6 Lesestunden

    In prähistorischen Zeiten: Der Höhlenmensch Ugh-Lomi verliebt sich in seine Stammesgefährtin Eudena. Als er im Streit Uya tötet, den Anführer des Stammes, wird er verbannt und muss fliehen, In seinem Exil wird er der Erste seiner Art, der ein Pferd zähmt und reitet und aus Holz und Stein eine Axt als Werkzeug bastelt. Sein Werkzeug hilft ihm in der Wildnis zu überleben und gegen Höhlenbären und andere Tiere zu bestehen. Bis er schlussendlich zu seinem Stamm zurückkehrt und die Rolle des Anführers für sich beansprucht ... H. G. Wells „Geschichte aus der Steinzeit“ ist ein Frühwerk des Autors, das erstmals 1897 in drei Teilen in der Zeitschrift The Idler veröffentlicht wurde. Deutsch erschien das Buch erstmals 1919 unter dem Titel Ugh-Lomi und wurde seither nie wieder nachgedruckt.

    Eine Geschichte aus der Steinzeit
  • Alle an Bord, Nach Ararat!

    • 140 Seiten
    • 5 Lesestunden

    Kein Geringerer als Gottvater persönlich stattet dem Schriftsteller Noah Lammock, der nach Ausbruch des Krieges überzeugt ist, dass die ganze Welt den Verstand verloren hat, einen Beusch ab. Zuerst denkt der berühmte Autor, dass Gott dem nicht weit entfernten Irrenhaus entsprungen wäre, doch dann hört er ihn dennoch an. Wie sich herausstellt, geht Gott von der irrigen Annahme aus, dass Noah Lammock der Verfasser so berühmter Bücher wie Die Zeitmaschine und anderer bekannter Romane ist. Gott unterbreitet Noah Lammock die Pläne für eine Arche, da er der aus den Fugen geratenen Welt eine neue Sintflut schicken möchte. Doch Noah Lammock ist angesichts des Weltkriegs überzeugt, dass das nicht reicht und Gott seine gesamte Schöpfung noch einmal überdenken und gleich bei Null anfangen sollte ...

    Alle an Bord, Nach Ararat!
  • Im Jahre des Kometen

    • 283 Seiten
    • 10 Lesestunden

    In "Im Jahre des Kometen" von H. G. Wells wird die innere Zerrissenheit des Erzählers thematisiert, der von persönlichen Sorgen überwältigt ist und kaum auf die faszinierenden Dinge um ihn herum achtet. Der Komet symbolisiert neue Perspektiven, während der Protagonist in seinen eigenen Gedanken gefangen bleibt.

    Im Jahre des Kometen