Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Stille Tage In Clichy

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Auch in diesem inzwischen weltberühmten und verfilmten Buch zeigt sich der unsterbliche Henry Miller als Prophet und Moralist. Jahrelang musste er auf die Veröffentlichung warten. Denn «Stille Tage in Clichy» ist nicht, wie der Titel vermuten lassen könnte, eine Idylle im Werk des „obszönsten Schriftstellers der Weltliteratur“ (Sir Herbert Read). Doch sei es, dass sich sein Erzähler Joey dem Mädchen Nys nähert, das er im Café trifft, sei es Mara-Marignan, die sich auf dem Champs-Élysées nach ihm umdreht: Joeys Abenteuer sind von erstaunlicher Heiterkeit. Ganz gleich, ob eine Mutter unter dem Gekreisch ihrer Kinder entblößt wird oder ob Joey mit zwei Dirnen in der Badewanne Brot und Wein zu sich nimmt, fast immer sind seine Handlungen von Gelächter begleitet, gehen unter in wilder Ausgelassenheit. Zugleich beschwört Henry Miller das Paris der dreißiger Jahre und seiner Atmosphäre überschäumender Lebenslust.

Von Stille Tage In Clichy (1990) sind aktuell auf Lager verfügbar.

Buchkauf

Stille Tage In Clichy, Henry Miller

Sprache
Erscheinungsdatum
1990
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Beschädigt
Preis
€ 3,05

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,7
Sehr gut
4210 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Sprache
Deutsch
Autor*innen
Henry Miller
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1990
Einband
Paperback
ISBN10
3499151618
ISBN13
9783499151613
Reihe
Erstveröffentlichung
1956
Originaltitel
Quiet Days in Clichy
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Auch in diesem inzwischen weltberühmten und verfilmten Buch zeigt sich der unsterbliche Henry Miller als Prophet und Moralist. Jahrelang musste er auf die Veröffentlichung warten. Denn «Stille Tage in Clichy» ist nicht, wie der Titel vermuten lassen könnte, eine Idylle im Werk des „obszönsten Schriftstellers der Weltliteratur“ (Sir Herbert Read). Doch sei es, dass sich sein Erzähler Joey dem Mädchen Nys nähert, das er im Café trifft, sei es Mara-Marignan, die sich auf dem Champs-Élysées nach ihm umdreht: Joeys Abenteuer sind von erstaunlicher Heiterkeit. Ganz gleich, ob eine Mutter unter dem Gekreisch ihrer Kinder entblößt wird oder ob Joey mit zwei Dirnen in der Badewanne Brot und Wein zu sich nimmt, fast immer sind seine Handlungen von Gelächter begleitet, gehen unter in wilder Ausgelassenheit. Zugleich beschwört Henry Miller das Paris der dreißiger Jahre und seiner Atmosphäre überschäumender Lebenslust.