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Lässliche Todsünden

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  • 238 Seiten
  • 9 Lesestunden

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In einer postmodernen Gesellschaft untersucht Eva Menasse archaische Muster und die sieben Todsünden: Trägheit, Gefräßigkeit, Wollust, Hochmut, Zorn, Neid und Habgier. Ihre weltlichen Protagonisten verkörpern diese Sünden auf eindringliche Weise. Mit einer Mischung aus Poesie und Komik erzählt sie Geschichten, die im Gedächtnis bleiben. Obwohl wir Gott nicht mehr brauchen, bleibt die Frage, ob wir auch die Sünde abgeschafft haben. Menasse thematisiert universelle menschliche Erfahrungen wie Liebe, Hass, Schuld und Vergebung, die zeitlos sind. Ein Familienvater zeigt Trägheit, während ein junges Liebespaar die Komplikationen der Sexualität meidet. Ein Mann verpasst sein Leben aus Angst vor Schwäche, und ein geschiedenes Paar kämpft bis zum Grab ihres Kindes. Die Autorin geht leidenschaftlich und liebevoll mit ihren Figuren um, wobei hinter den Fassaden die menschliche Essenz sichtbar wird. Die Geschichten sind miteinander verwoben, Figuren und Orte tauchen immer wieder auf, und Zusammenhänge entfalten sich durch die Kapitel. Menasse kreiert mit ihrem unverwechselbaren Witz und erzählerischer Dynamik ein kohärentes Gesamtwerk.

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Lässliche Todsünden, Eva Menasse

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eva Menasse
Erscheinungsdatum
2012
Seitenzahl
238
ISBN10
3462306618
ISBN13
9783462306613
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
In einer postmodernen Gesellschaft untersucht Eva Menasse archaische Muster und die sieben Todsünden: Trägheit, Gefräßigkeit, Wollust, Hochmut, Zorn, Neid und Habgier. Ihre weltlichen Protagonisten verkörpern diese Sünden auf eindringliche Weise. Mit einer Mischung aus Poesie und Komik erzählt sie Geschichten, die im Gedächtnis bleiben. Obwohl wir Gott nicht mehr brauchen, bleibt die Frage, ob wir auch die Sünde abgeschafft haben. Menasse thematisiert universelle menschliche Erfahrungen wie Liebe, Hass, Schuld und Vergebung, die zeitlos sind. Ein Familienvater zeigt Trägheit, während ein junges Liebespaar die Komplikationen der Sexualität meidet. Ein Mann verpasst sein Leben aus Angst vor Schwäche, und ein geschiedenes Paar kämpft bis zum Grab ihres Kindes. Die Autorin geht leidenschaftlich und liebevoll mit ihren Figuren um, wobei hinter den Fassaden die menschliche Essenz sichtbar wird. Die Geschichten sind miteinander verwoben, Figuren und Orte tauchen immer wieder auf, und Zusammenhänge entfalten sich durch die Kapitel. Menasse kreiert mit ihrem unverwechselbaren Witz und erzählerischer Dynamik ein kohärentes Gesamtwerk.