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Nah und doch so fern

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Bindungsängste beherrschen die Beziehungen unserer Zeit. Meinte man früher, das sei ein typisch männliches Phänomen, so weiß man heute, dass Männer und Frauen gleichermaßen unter der Schwierigkeit leiden, einen Mittelweg zwischen dem Wunsch nach Intimität und der Notwendigkeit von Freiräumen in ihren Beziehungen zu finden. Steven Carter und Julia Sokol beleuchten den vielschichtigen Komplex »Beziehungsängste« von allen Seiten und zeichnen damit ein aktuelles Bild moderner Partnerschaften. Anhand vieler Beispiele von geglückten oder missglückten Beziehungen untersuchen sie, in welchen Formen sich Beziehungsängste äußern, hinter welchen Fassaden sie sich verstecken und klären die Frage, ob es einen »Schuldigen« gibt. Sie helfen den Partnern, über ihre Ängste und Gefühle zu sprechen und sich dadurch die Chance zu eröffnen, eine wirklich enge und dauerhafte Zweierbeziehung zu führen.

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Nah und doch so fern, Steven Carter

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Steven Carter
Verlag
Krüger
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Paperback
Seitenzahl
365
ISBN10
3810503479
ISBN13
9783810503473
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Bindungsängste beherrschen die Beziehungen unserer Zeit. Meinte man früher, das sei ein typisch männliches Phänomen, so weiß man heute, dass Männer und Frauen gleichermaßen unter der Schwierigkeit leiden, einen Mittelweg zwischen dem Wunsch nach Intimität und der Notwendigkeit von Freiräumen in ihren Beziehungen zu finden. Steven Carter und Julia Sokol beleuchten den vielschichtigen Komplex »Beziehungsängste« von allen Seiten und zeichnen damit ein aktuelles Bild moderner Partnerschaften. Anhand vieler Beispiele von geglückten oder missglückten Beziehungen untersuchen sie, in welchen Formen sich Beziehungsängste äußern, hinter welchen Fassaden sie sich verstecken und klären die Frage, ob es einen »Schuldigen« gibt. Sie helfen den Partnern, über ihre Ängste und Gefühle zu sprechen und sich dadurch die Chance zu eröffnen, eine wirklich enge und dauerhafte Zweierbeziehung zu führen.