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Im Zeitraum vom 16. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war Rom die Kunstmetropole Europas und zog zahlreiche Maler, Bildhauer und Architekten an. Der erste Teil des Buches behandelt bedeutende Rom-Maler wie Maarten van Heemskerck, Paul Bril, Willem van Nieulandt, Johannes Lingelbach, Gaspar van Wittel, Giovanni Paolo Pannini, Canaletto, Giovanni Battista Piranesi, Bernardo Bellotto, Victor-Jean Nicolle, Louis-François Cassas, Luigi Rossini, Ippolito Caffi, Salomon Corrodi, Rudolf von Alt, Johann Jakob Frey und Oswald Achenbach. Anhand der abgebildeten Stadtansichten wird die Entwicklung der Veduten über die Jahrhunderte deutlich, wobei die hohe Qualität der Architekturdarstellung, insbesondere die Innenansichten des Petersdoms und des Pantheons von Pannini, hervorgehoben wird. Der zweite Teil präsentiert wichtige Ansichten der Plätze und Sehenswürdigkeiten Roms, die es ermöglichen, die Baugeschichte der einzelnen Orte und Denkmäler nachzuvollziehen. Besonders der Neubau des Petersdoms, der Petersplatz und die Basilika Santa Maria Maggiore werden dokumentiert. Zudem zeigen die Ansichten die Verdichtung der Bebauung im Laufe der Jahrhunderte.
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Rom in der Malerei, Michael Imhof
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