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Fridolins heimliche Ehe (Großdruck)

Der erste schwule Roman in der deutschen Literatur

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  • 172 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Fridolin, ein angesehener Professor für Kunstgeschichte in Berlin, lädt regelmäßig Studenten zu sich nach Hause. Die Handlung nimmt eine Wendung, als Ottilie in sein Leben tritt. Diese Ausgabe, im lesefreundlichen Großdruck (16 pt), basiert auf der Erstausgabe von 1875, die dem Freund Hermann Schöne gewidmet ist. Der Text wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst und folgt der Ausgabe von 1899. Die Gestaltung des Umschlags stammt von Thomas Schultz-Overhage und verwendet ein Bild von Adolph Menzel. Adolf von Wilbrandt, geboren 1837 in Rostock als fünftes von neun Kindern eines Professors und liberalen Politikers, studierte zunächst Rechtswissenschaften. Nach seiner Promotion in München arbeitete er als Redakteur, bevor er 1871 nach Wien zog und die Schauspielerin Auguste Baudius heiratete. 1881 wurde er Direktor des Wiener Burgtheaters. Trotz des ihm 1884 von Ludwig II. verliehenen Adelstitels führte er diesen nicht. Wilbrandt verstarb am 10. Juni 1911 in seiner Heimatstadt Rostock.

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Fridolins heimliche Ehe (Großdruck), Adolf Wilbrandt

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Fridolins heimliche Ehe (Großdruck)
Untertitel
Der erste schwule Roman in der deutschen Literatur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Adolf Wilbrandt
Verlag
Henricus
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
172
ISBN13
9783847852476
Reihe
Schlagwörter
LGBTQ+ Literatur
Beschreibung
Fridolin, ein angesehener Professor für Kunstgeschichte in Berlin, lädt regelmäßig Studenten zu sich nach Hause. Die Handlung nimmt eine Wendung, als Ottilie in sein Leben tritt. Diese Ausgabe, im lesefreundlichen Großdruck (16 pt), basiert auf der Erstausgabe von 1875, die dem Freund Hermann Schöne gewidmet ist. Der Text wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst und folgt der Ausgabe von 1899. Die Gestaltung des Umschlags stammt von Thomas Schultz-Overhage und verwendet ein Bild von Adolph Menzel. Adolf von Wilbrandt, geboren 1837 in Rostock als fünftes von neun Kindern eines Professors und liberalen Politikers, studierte zunächst Rechtswissenschaften. Nach seiner Promotion in München arbeitete er als Redakteur, bevor er 1871 nach Wien zog und die Schauspielerin Auguste Baudius heiratete. 1881 wurde er Direktor des Wiener Burgtheaters. Trotz des ihm 1884 von Ludwig II. verliehenen Adelstitels führte er diesen nicht. Wilbrandt verstarb am 10. Juni 1911 in seiner Heimatstadt Rostock.