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- 541 Seiten
- 19 Lesestunden
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Unter dem Titel Grammatologie erarbeitet Jacques Derrida eine Theorie der Schrift, des Zeichens, des Bezeichnens, die eine Reiohe tradierter Vorstellungen und Begriffe in Frage stellt, u.a.: Vernunft, Ursprung, Subjekt, Geschichte (die immer nur eine Geschichte der »Vernunft« gewesen sei). Im ersten Teil des Buches - »Die Schrift vor dem Buchstaben« - entwirft Derrida eine theoretische Grundlage, die er im zweiten Teil - »Natur, Kultur, Schrift« - an einem Schlüsseltext des europäischen Logozentrismus überprüft, an Rousseaus Essai sur l'origine des langues, dessen (von Levi-Strauss her unternommene) Lektüre zu einer Lektüre der Epoche Rousseaus wird. Derrida verfolgt von Plato über Rousseau, Hegel, Husserl, Saussure bis zu Lévi-Strauss das Funktionieren und die Problematik (die historischen Kosten) der logozentrischen Begrifflichkeit des abendländischen Denkens.
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Grammatologie, Jacques Derrida
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2003
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- (Hardcover)
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- Titel
- Grammatologie
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Jacques Derrida
- Verlag
- Suhrkamp
- Erscheinungsdatum
- 2003
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 541
- ISBN10
- 3518067397
- ISBN13
- 9783518067390
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Historisches Thema, Lehrbücher, Geschichte, Sprachbücher & -lexika, Philosophisches Thema, Literaturwissenschaft, Philosophie, Wissenschaft, Frankreich, Sprachen, Soziologie, Sprachlehrbücher, Literarische Kritik, Wissenschaftliche Theorien, Geschichte der Wissenschaft
- Erstveröffentlichung
- 1967
- Originaltitel
- De la grammatologie
- Bewertung
- 3,95 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Unter dem Titel Grammatologie erarbeitet Jacques Derrida eine Theorie der Schrift, des Zeichens, des Bezeichnens, die eine Reiohe tradierter Vorstellungen und Begriffe in Frage stellt, u.a.: Vernunft, Ursprung, Subjekt, Geschichte (die immer nur eine Geschichte der »Vernunft« gewesen sei). Im ersten Teil des Buches - »Die Schrift vor dem Buchstaben« - entwirft Derrida eine theoretische Grundlage, die er im zweiten Teil - »Natur, Kultur, Schrift« - an einem Schlüsseltext des europäischen Logozentrismus überprüft, an Rousseaus Essai sur l'origine des langues, dessen (von Levi-Strauss her unternommene) Lektüre zu einer Lektüre der Epoche Rousseaus wird. Derrida verfolgt von Plato über Rousseau, Hegel, Husserl, Saussure bis zu Lévi-Strauss das Funktionieren und die Problematik (die historischen Kosten) der logozentrischen Begrifflichkeit des abendländischen Denkens.





