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- 137 Seiten
- 5 Lesestunden
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Saikaku Ihara, seudónimo de Hirayama Togo, liefert eine Sammlung von Geschichten über homosexuelle Liebe zwischen den Samurai des mittelalterlichen Japans und den jungen Männern, die ihnen dienten: Page, Samurai-Lehrlinge, Sekretäre, Helfer im Allgemeinen oder sogar junge Männer, die außerhalb ihrer Paläste lebten. Diese Geschichten zeigen die Normalität dieser Praktiken vor der Meiji-Ära, einer Zeit, in der Veränderungen stattfanden, die dazu führten, dass diese homosexuellen Praktiken in das Schweigen gedrängt wurden. Ein weiterer Grund für dieses Schweigen wird in der Ankunft der Ausländer in Japan gesehen, die Homosexualität negativ betrachteten. Die Liebesgeschichten zwischen Samurai sind stets von tragischer Liebe und dem Tod (Selbstmord durch das berühmte Hara-Kiri) als ehrenvolle Lösung für alle emotionalen Konflikte durchdrungen. Obwohl die Geschichten auf den ersten Blick einfach erscheinen mögen, sind sie nicht simpel, da man in ihnen tiefgründige Symbole philosophischen Denkens, bestimmte traditionelle Aspekte und allgemein Teile der kulturellen Idiosynkrasie der Japaner dieser Zeit finden kann.
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Liebesgeschichten der Samurei, Ihara Saikaku
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1985
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- (Paperback)
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- Titel
- Liebesgeschichten der Samurei
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Ihara Saikaku
- Verlag
- Albino
- Erscheinungsdatum
- 1985
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 137
- ISBN10
- 3888030161
- ISBN13
- 9783888030161
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Historisches Thema, Klassiker, Kurzgeschichten, LGBTQ+ Literatur, Japan, Japanische Literatur
- Bewertung
- 3,1 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Saikaku Ihara, seudónimo de Hirayama Togo, liefert eine Sammlung von Geschichten über homosexuelle Liebe zwischen den Samurai des mittelalterlichen Japans und den jungen Männern, die ihnen dienten: Page, Samurai-Lehrlinge, Sekretäre, Helfer im Allgemeinen oder sogar junge Männer, die außerhalb ihrer Paläste lebten. Diese Geschichten zeigen die Normalität dieser Praktiken vor der Meiji-Ära, einer Zeit, in der Veränderungen stattfanden, die dazu führten, dass diese homosexuellen Praktiken in das Schweigen gedrängt wurden. Ein weiterer Grund für dieses Schweigen wird in der Ankunft der Ausländer in Japan gesehen, die Homosexualität negativ betrachteten. Die Liebesgeschichten zwischen Samurai sind stets von tragischer Liebe und dem Tod (Selbstmord durch das berühmte Hara-Kiri) als ehrenvolle Lösung für alle emotionalen Konflikte durchdrungen. Obwohl die Geschichten auf den ersten Blick einfach erscheinen mögen, sind sie nicht simpel, da man in ihnen tiefgründige Symbole philosophischen Denkens, bestimmte traditionelle Aspekte und allgemein Teile der kulturellen Idiosynkrasie der Japaner dieser Zeit finden kann.


