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Andy Warhol - 1928-1987 - Kunst als Kommerz

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Andy Warhol (1928–1987) gilt als wichtigster Vertreter der Pop-Art-Bewegung. Er war ein kritischer und scharfsinniger Beobachter der amerikanischen Gesellschaft und setzte sich kreativ mit den Themen Konsumverhalten, Materialismus, Medien und Celebrity-Kult auseinander. Warhol bediente sich in seiner Kunst bei Werbung, Comics, Konsumprodukten und den Gesichtern von Hollywoodstars und stellte damit die Frage nach dem Objekt der Kunst radikal neu. Durch ihn wurden Suppendosen von Campbell und Coca-Cola-Flaschen genauso darstellungswürdig wie ein traditionelles Stillleben. Gleichzeitig revolutionierte er die Rolle des Künstlers. Er verkündete: „Ich will eine Maschine sein“ und reduzierte seine persönliche Beteiligung an der Entstehung der Kunstwerke, indem er moderne Vervielfältigungstechniken einsetzte und in seinem Studio The Factory Dutzende von Assistenten beschäftigte. Dieses Buch stellt Warhols vielschichtiges und umfassendes Œuvre vor, das den Unterschied zwischen Hoch- und Popkultur aufhebt und Lebensweise, Produktionsarten und Konsumverhalten der heutigen Zeit thematisiert.

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Andy Warhol - 1928-1987 - Kunst als Kommerz, Klaus Honnef

Sprache
Erscheinungsdatum
1989
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Klaus Honnef
Verlag
Taschen
Erscheinungsdatum
1989
Seitenzahl
95
ISBN10
3822863785
ISBN13
9783822863787
Reihe
Erstveröffentlichung
2015
Originaltitel
Andy Warhol 1928-1987
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Andy Warhol (1928–1987) gilt als wichtigster Vertreter der Pop-Art-Bewegung. Er war ein kritischer und scharfsinniger Beobachter der amerikanischen Gesellschaft und setzte sich kreativ mit den Themen Konsumverhalten, Materialismus, Medien und Celebrity-Kult auseinander. Warhol bediente sich in seiner Kunst bei Werbung, Comics, Konsumprodukten und den Gesichtern von Hollywoodstars und stellte damit die Frage nach dem Objekt der Kunst radikal neu. Durch ihn wurden Suppendosen von Campbell und Coca-Cola-Flaschen genauso darstellungswürdig wie ein traditionelles Stillleben. Gleichzeitig revolutionierte er die Rolle des Künstlers. Er verkündete: „Ich will eine Maschine sein“ und reduzierte seine persönliche Beteiligung an der Entstehung der Kunstwerke, indem er moderne Vervielfältigungstechniken einsetzte und in seinem Studio The Factory Dutzende von Assistenten beschäftigte. Dieses Buch stellt Warhols vielschichtiges und umfassendes Œuvre vor, das den Unterschied zwischen Hoch- und Popkultur aufhebt und Lebensweise, Produktionsarten und Konsumverhalten der heutigen Zeit thematisiert.