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Handschlag mit dem Teufel

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„Eines der traurigsten Bücher, das ich je gelesen habe. Dieses Buch ist das offene, schmerzvoll ehrliche Eingeständnis der Niederlage eines Mannes und des totalen Versagens einer Organisation (der UNO). Die akribische Beschreibung des vielleicht schlimmsten Verrats der Menschheitsgeschichte“ (The Guardian). Gegen den Befehl der UN-Zentrale in New York zum Nichtstun, Abwarten und Zuschauen und gegen die UN-Anweisung vom 22. April, sämtliche Blauhelme abzuziehen, hielten UNO-General Dallaire und seine kleine Truppe von 250 Ghanaern aus. Ihre Selbstlosigkeit und Tapferkeit konnten die furchtbaren Ereignisse jedoch nicht aufhalten: Aus Europa kommen Waffen für die Täter. Der schnellste Völkermord unserer Zeitgeschichte beginnt. „Nach meiner Rückkehr fragte mich ein kanadischer Armeegeistlicher, wie ich nach allem, was ich gesehen und gehört hatte, weiterhin an Gott glauben könne. Ich weiß, dass es einen Gott gibt, antwortete ich ihm, weil ich in Ruanda dem Teufel die Hand geschüttelt habe“ (Dallaire). „Wer einen Einblick gewinnen will, welche Mechanismen hinter den Kulissen der Vereinten Nationen ablaufen, muss dieses Buch lesen - und wundert sich beim Blick auf Krisenregionen wie Darfur im Sudan über nichts mehr“ (General-Anzeiger). Nur bei uns

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Handschlag mit dem Teufel, Roméo Dallaire

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Roméo Dallaire
Verlag
Buch 2000
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
841
ISBN10
3861509067
ISBN13
9783861509066
Reihe
Originaltitel
Shake hands with the devil
Bewertung
4,25 von 5 Sternen
Beschreibung
„Eines der traurigsten Bücher, das ich je gelesen habe. Dieses Buch ist das offene, schmerzvoll ehrliche Eingeständnis der Niederlage eines Mannes und des totalen Versagens einer Organisation (der UNO). Die akribische Beschreibung des vielleicht schlimmsten Verrats der Menschheitsgeschichte“ (The Guardian). Gegen den Befehl der UN-Zentrale in New York zum Nichtstun, Abwarten und Zuschauen und gegen die UN-Anweisung vom 22. April, sämtliche Blauhelme abzuziehen, hielten UNO-General Dallaire und seine kleine Truppe von 250 Ghanaern aus. Ihre Selbstlosigkeit und Tapferkeit konnten die furchtbaren Ereignisse jedoch nicht aufhalten: Aus Europa kommen Waffen für die Täter. Der schnellste Völkermord unserer Zeitgeschichte beginnt. „Nach meiner Rückkehr fragte mich ein kanadischer Armeegeistlicher, wie ich nach allem, was ich gesehen und gehört hatte, weiterhin an Gott glauben könne. Ich weiß, dass es einen Gott gibt, antwortete ich ihm, weil ich in Ruanda dem Teufel die Hand geschüttelt habe“ (Dallaire). „Wer einen Einblick gewinnen will, welche Mechanismen hinter den Kulissen der Vereinten Nationen ablaufen, muss dieses Buch lesen - und wundert sich beim Blick auf Krisenregionen wie Darfur im Sudan über nichts mehr“ (General-Anzeiger). Nur bei uns