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10 [Zehn] Jahre und 20 [zwanzig] Tage

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Der große Admiral Karl Dönitz (1891-1980) war von 1935 bis 1945 Kommandant der U-Boot-Waffe der deutschen Kriegsmarine. Hitler ernannte ihn in seinem Testament zu seinem Nachfolger als Chef des III. Reiches, obwohl er ein völlig unpolitischer Militär war, der nie eine enge Verbindung zur NSDAP hatte. Während der dreiundzwanzig Tage seiner Präsidentschaft sah er sich mit der Unterzeichnung der deutschen Kapitulation konfrontiert, organisierte die Rückführung der Soldaten und verhandelte über das Schicksal der Zivilbevölkerung. Er handelte dabei aus einem hohen Pflichtbewusstsein heraus. Dönitz wurde vom internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg verurteilt und verbüßte zehn Jahre Haft in Spandau (Berlin). 1956 entlassen, begann er, diese Memoiren zu verfassen, die auf seinem Kriegstagebuch basieren, das die Hauptquelle seiner Dokumentation darstellt. Seine Analyse der militärischen Situation gilt als 'das eminenteste und gültigste Werk über die Geschichte des letzten Krieges zur See'.

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10 [Zehn] Jahre und 20 [zwanzig] Tage, Karl Dönitz

Sprache
Erscheinungsdatum
1980
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(Hardcover)
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Titel
10 [Zehn] Jahre und 20 [zwanzig] Tage
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Karl Dönitz
Erscheinungsdatum
1980
Einband
Hardcover
ISBN10
3763751866
ISBN13
9783763751860
Reihe
Bewertung
4,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Der große Admiral Karl Dönitz (1891-1980) war von 1935 bis 1945 Kommandant der U-Boot-Waffe der deutschen Kriegsmarine. Hitler ernannte ihn in seinem Testament zu seinem Nachfolger als Chef des III. Reiches, obwohl er ein völlig unpolitischer Militär war, der nie eine enge Verbindung zur NSDAP hatte. Während der dreiundzwanzig Tage seiner Präsidentschaft sah er sich mit der Unterzeichnung der deutschen Kapitulation konfrontiert, organisierte die Rückführung der Soldaten und verhandelte über das Schicksal der Zivilbevölkerung. Er handelte dabei aus einem hohen Pflichtbewusstsein heraus. Dönitz wurde vom internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg verurteilt und verbüßte zehn Jahre Haft in Spandau (Berlin). 1956 entlassen, begann er, diese Memoiren zu verfassen, die auf seinem Kriegstagebuch basieren, das die Hauptquelle seiner Dokumentation darstellt. Seine Analyse der militärischen Situation gilt als 'das eminenteste und gültigste Werk über die Geschichte des letzten Krieges zur See'.