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Evil - das Böse

Roman

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Ein Roman über die Versuchung des Bösen und den Mut, ihr zu widerstehen Ein Roman über die Versuchung des Bösen und den Mut, ihr zu widerstehen. Erik ist 14, als ihn keine normale Schule mehr aufnehmen will. Selbst Sohn eines prügelnden Vaters, ist er bereits der rabiate Anführer einer berüchtigten Jugendbande. Seine letzte Chance, irgendwann doch einen Schulabschluss zu machen, ist das Internat Stjärnberg.Stjärnberg gilt als vornehm, als Eliteschule. Doch in Wahrheit wir es vom »Rat«, einer Clique sadistischer Primaner, beherrscht, die das Quälen und Erniedrigen jüngerer Schüler zur Kunst erhoben haben, Ein brutales, ein faschistoides Regime – und die Lehrer schauen weg. Pierre, dem sanften, dicklichen Jungen, mit dem Erik sich anfreundet, bleibt nur die Flucht. Erik aber wird durchhalten. Und so absurd es klingen mag: Stjärnberg, der Hort des Bösen, wird ihm spät, aber nicht zu spät zur Schule der Friedfertigkeit. Als er das Internat verlässt, weiß er, dass Gewalt in seinem Leben nie wieder eine Rolle spielen soll. Als er das begreift, ist es wie eine Befreiung.

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Evil - das Böse, Jan Guillou

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback),
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Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jan Guillou
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
ISBN10
3423623012
ISBN13
9783423623018
Reihe
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein Roman über die Versuchung des Bösen und den Mut, ihr zu widerstehen Ein Roman über die Versuchung des Bösen und den Mut, ihr zu widerstehen. Erik ist 14, als ihn keine normale Schule mehr aufnehmen will. Selbst Sohn eines prügelnden Vaters, ist er bereits der rabiate Anführer einer berüchtigten Jugendbande. Seine letzte Chance, irgendwann doch einen Schulabschluss zu machen, ist das Internat Stjärnberg.Stjärnberg gilt als vornehm, als Eliteschule. Doch in Wahrheit wir es vom »Rat«, einer Clique sadistischer Primaner, beherrscht, die das Quälen und Erniedrigen jüngerer Schüler zur Kunst erhoben haben, Ein brutales, ein faschistoides Regime – und die Lehrer schauen weg. Pierre, dem sanften, dicklichen Jungen, mit dem Erik sich anfreundet, bleibt nur die Flucht. Erik aber wird durchhalten. Und so absurd es klingen mag: Stjärnberg, der Hort des Bösen, wird ihm spät, aber nicht zu spät zur Schule der Friedfertigkeit. Als er das Internat verlässt, weiß er, dass Gewalt in seinem Leben nie wieder eine Rolle spielen soll. Als er das begreift, ist es wie eine Befreiung.