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The great book of French impressionism

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Dieses umfassende Werk bietet einen Überblick über die Arbeiten französischer Künstler der Impressionistenbewegung, einer einzigartig bedeutenden Epoche in der Kunstgeschichte. Der Fokus liegt auf Künstlern wie Pissarro, Sisley, Manet, Morisot, Monet, Renoir, Cézanne, Cassatt, Degas, Toulouse-Lautrec, Guillaumin und anderen. Es dient als populärer und historischer Leitfaden zu den Gemälden und Praktiken der bedeutendsten Impressionisten. Diese Maler, deren künstlerische Wurzeln in der realistischen und Landschaftsmalerei lagen, schufen zeitlose Szenen des modernen Stadtlebens. In den 1870er Jahren fanden sie in Frankreich einen idyllischen Ort am nördlichen Ufer der Seine, wo der Fluss sanft nordwestlich über Paris fließt. Dort, fast in der Mitte zwischen zwei großen Flussbiegungen, liegt das Dorf Argenteuil – zu jener Zeit ein sehr friedlicher Ort, tief im Land. Kein anderer Ort der Welt kann diese Epoche so lebhaft heraufbeschwören, als die französischen „plein-air“-Maler ihre Staffeleien in Wiesen und Landstraßen aufstellten oder in Hausbooten, die sanft auf der Seine schaukelten.

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The great book of French impressionism, Horst Keller

Sprache
Erscheinungsdatum
1980
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(Hardcover)
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Titel
The great book of French impressionism
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Horst Keller
Erscheinungsdatum
1980
Einband
Hardcover
Seitenzahl
272
ISBN10
0933920113
ISBN13
9780933920118
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Dieses umfassende Werk bietet einen Überblick über die Arbeiten französischer Künstler der Impressionistenbewegung, einer einzigartig bedeutenden Epoche in der Kunstgeschichte. Der Fokus liegt auf Künstlern wie Pissarro, Sisley, Manet, Morisot, Monet, Renoir, Cézanne, Cassatt, Degas, Toulouse-Lautrec, Guillaumin und anderen. Es dient als populärer und historischer Leitfaden zu den Gemälden und Praktiken der bedeutendsten Impressionisten. Diese Maler, deren künstlerische Wurzeln in der realistischen und Landschaftsmalerei lagen, schufen zeitlose Szenen des modernen Stadtlebens. In den 1870er Jahren fanden sie in Frankreich einen idyllischen Ort am nördlichen Ufer der Seine, wo der Fluss sanft nordwestlich über Paris fließt. Dort, fast in der Mitte zwischen zwei großen Flussbiegungen, liegt das Dorf Argenteuil – zu jener Zeit ein sehr friedlicher Ort, tief im Land. Kein anderer Ort der Welt kann diese Epoche so lebhaft heraufbeschwören, als die französischen „plein-air“-Maler ihre Staffeleien in Wiesen und Landstraßen aufstellten oder in Hausbooten, die sanft auf der Seine schaukelten.