Jeder, unabhängig seiner Nationalität, sollte F. Müller´s Buch lesen, um zu begreifen, dass der "Mensch an sich" zu allem fähig ist, Ich als deutscher Staatsbürger schäme mich für mein Land, in welchem jetzt wieder "braune Stimmen" laut die "braune Vergangenheit" herauf beschwören. Dieses Buch könnte auch den Titel tragen "Erfahrungen aus einem Menschen-Schlachthaus",
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- 287 Seiten
- 11 Lesestunden
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Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz bieten ein einzigartiges authentisches Zeugnis des Tschechoslowaken Filip Müller, Mitglied des jüdischen Sonderkommandos. Seine Schilderung der Schrecken, die er im Lager Auschwitz-Birkenau erlebte, zählt zu den wichtigsten Quellen über die Massenvernichtung. Müller, geboren 1922, wurde 1942 nach Auschwitz deportiert und wurde bald Teil einer Gruppe von Gefangenen, die an der geheimen Aktion „Sonderbehandlung“ beteiligt waren. Er beschreibt detailliert die erschütternden Erlebnisse in den Krematorien und Gaskammern, einschließlich des täglichen Überlebenskampfes und der Beziehungen zwischen den Gefangenen. Er schildert auch die Brutalität der Lagerkapos und Kommandanten, von denen einige nach dem Krieg vor Gericht gestellt wurden, wobei sein Zeugnis eine entscheidende Rolle spielte. Müllers Erzählung ist ohne Vorwürfe und Hass und stellt ein erschreckendes Dokument der Zeit dar, das die Fähigkeit des Menschen zur Gewalt aufzeigt.
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Sonderbehandlung, Filip Müller
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1979
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- (Hardcover)
- Titel
- Sonderbehandlung
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Filip Müller
- Verlag
- Steinhausen
- Erscheinungsdatum
- 1979
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 287
- ISBN10
- 3820534644
- ISBN13
- 9783820534641
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Historisches Thema, Geschichte, Wahre Geschichten, Biografien, Autobiografien & Memoiren, Narrativer Journalismus, Militärgeschichte, Kriegsliteratur, Kriege, Zweiter Weltkrieg, 20. Jahrhundert, Erinnerungen, Juden, Holocaust, Slowakei, Konzentrationslager, Völkermord, Auschwitz (Konzentrationslager)
- Bewertung
- 4,25 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz bieten ein einzigartiges authentisches Zeugnis des Tschechoslowaken Filip Müller, Mitglied des jüdischen Sonderkommandos. Seine Schilderung der Schrecken, die er im Lager Auschwitz-Birkenau erlebte, zählt zu den wichtigsten Quellen über die Massenvernichtung. Müller, geboren 1922, wurde 1942 nach Auschwitz deportiert und wurde bald Teil einer Gruppe von Gefangenen, die an der geheimen Aktion „Sonderbehandlung“ beteiligt waren. Er beschreibt detailliert die erschütternden Erlebnisse in den Krematorien und Gaskammern, einschließlich des täglichen Überlebenskampfes und der Beziehungen zwischen den Gefangenen. Er schildert auch die Brutalität der Lagerkapos und Kommandanten, von denen einige nach dem Krieg vor Gericht gestellt wurden, wobei sein Zeugnis eine entscheidende Rolle spielte. Müllers Erzählung ist ohne Vorwürfe und Hass und stellt ein erschreckendes Dokument der Zeit dar, das die Fähigkeit des Menschen zur Gewalt aufzeigt.





