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- 158 Seiten
- 6 Lesestunden
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Die Illusion unseres Egos besteht darin, zu glauben, dass es mit seinen Gedanken, Gefühlen, Hoffnungen das Maß aller Dinge sei. Dieser materialistischen Illusion stellt Alan Watts die Perspektive der vedantischen Philosophie gegenüber. Der Mensch als ein Teil des Ganzen erkennt sich auf einer tiefen spirituellen Ebene als eins mit der göttlichen Urenergie. Damit verliert die Furcht vor dem Tod ebenso ihre Realität wie die Konzentration der westlichen Kultur auf materielle Werte.
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Die Illusion des Ich, Alan Watts
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1985
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- Titel
- Die Illusion des Ich
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Alan Watts
- Verlag
- Goldmann
- Erscheinungsdatum
- 1985
- Seitenzahl
- 158
- ISBN10
- 3442113849
- ISBN13
- 9783442113842
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Esoterik & Religion, Lebenshilfe, Psychologische Thematik, Philosophisches Thema, Religiöse Themen, Religion, Spiritualität, Philosophie, Japan, Buddhismus, Yoga, Hinduismus, Spirituelle Entwicklung, Achtsamkeit, Zen, Lebensweisheit, Taoismus, Buddha, Kontemplation, Zazen, Koans
- Erstveröffentlichung
- 1966
- Originaltitel
- The Book – On the Taboo Against Knowing Who You Are
- Bewertung
- 4,2 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Die Illusion unseres Egos besteht darin, zu glauben, dass es mit seinen Gedanken, Gefühlen, Hoffnungen das Maß aller Dinge sei. Dieser materialistischen Illusion stellt Alan Watts die Perspektive der vedantischen Philosophie gegenüber. Der Mensch als ein Teil des Ganzen erkennt sich auf einer tiefen spirituellen Ebene als eins mit der göttlichen Urenergie. Damit verliert die Furcht vor dem Tod ebenso ihre Realität wie die Konzentration der westlichen Kultur auf materielle Werte.

