Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Kunst & Kikeriki

Gewählte Texte und Lobreden

Autor*innen

Parameter

  • 201 Seiten
  • 8 Lesestunden

Mehr zum Buch

Der Essay, so Adorno, rangiert unter den Allotria. F. W. Bernstein versteht darunter die versammelten, oft unveröffentlichten Aufsätze, die das zentrale Anliegen der Frankfurter Schule reflektieren. Diese Gattung, in Deutschland wenig kultiviert, zeichnet sich durch das unkonventionelle Betrachten von Phänomenen aus. Bernsteins Prosatexte sind hierfür exemplarisch. High und Low, E und U werden spielerisch verwoben, und zwar in einer ironisch-kritischen, zugleich formstrengen Art, die für die Neue Frankfurter Schule charakteristisch ist. Fragen wie: Ist Wilhelm Busch der bessere Wagner oder Rudolf Moshammer der Idealtypus einer neuen Zivilgesellschaft? beschäftigen Bernstein, der sowohl Schriftsteller als auch Karikaturist ist. In dieser kreativen Grauzone erfüllt er seine Rolle als Sozialforscher, registriert Details und sammelt feine Unterschiede. F. W. Bernstein nimmt die Rolle des Essayisten an und eröffnet literarische Bereiche, die das gängige Raster von Kunst und Schund überschreiten: die Poetik von Straßentexten und die Ikonographie von Karikaturen und Comics. Seit Jahrzehnten bereichert er die bundesdeutsche Literatur mit anmutigen, formschönen und lebensbejahenden Erzeugnissen.

Buchkauf

Kunst & Kikeriki, F. W. Bernstein

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Kunst & Kikeriki
Untertitel
Gewählte Texte und Lobreden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
F. W. Bernstein
Erscheinungsdatum
2004
Seitenzahl
201
ISBN10
3934920403
ISBN13
9783934920408
Reihe
Schlagwörter
Zeichentrickhumor
Beschreibung
Der Essay, so Adorno, rangiert unter den Allotria. F. W. Bernstein versteht darunter die versammelten, oft unveröffentlichten Aufsätze, die das zentrale Anliegen der Frankfurter Schule reflektieren. Diese Gattung, in Deutschland wenig kultiviert, zeichnet sich durch das unkonventionelle Betrachten von Phänomenen aus. Bernsteins Prosatexte sind hierfür exemplarisch. High und Low, E und U werden spielerisch verwoben, und zwar in einer ironisch-kritischen, zugleich formstrengen Art, die für die Neue Frankfurter Schule charakteristisch ist. Fragen wie: Ist Wilhelm Busch der bessere Wagner oder Rudolf Moshammer der Idealtypus einer neuen Zivilgesellschaft? beschäftigen Bernstein, der sowohl Schriftsteller als auch Karikaturist ist. In dieser kreativen Grauzone erfüllt er seine Rolle als Sozialforscher, registriert Details und sammelt feine Unterschiede. F. W. Bernstein nimmt die Rolle des Essayisten an und eröffnet literarische Bereiche, die das gängige Raster von Kunst und Schund überschreiten: die Poetik von Straßentexten und die Ikonographie von Karikaturen und Comics. Seit Jahrzehnten bereichert er die bundesdeutsche Literatur mit anmutigen, formschönen und lebensbejahenden Erzeugnissen.