Parameter
- 168 Seiten
- 6 Lesestunden
Mehr zum Buch
Da ist sie – die wissenschaftliche Rechtfertigung einer verschämten Leidenschaft: Deshalb also fiebern Intellektuelle der Filmpremiere der zweiten Star-Wars-Trilogie entgegen, setzen sich Theologen vor das sonst so geschmähte Fernsehgerät, um eine Star-Trek-Folge zum x-ten Mal zu sehen! Wer Science-Fiction konsumiert, bekommt sie geliefert: die modernen Mythen einer technisch-rationalen Welt. Die großen Fragen von Religion und Philosophie werden nicht immer ganz zu Ende gedacht, aber das Medium profitiert von seiner Anschaulichkeit: Die Fiktion fremder Welten und Zeiten ermöglicht ein exemplarisches Durchspielen von Ideen und Utopien. Liebhaber der Science-Fiction finden in dem Buch neben einer kleinen Kulturgeschichte des Science-Fiction-Genres eine philosophische Auseinandersetzung mit ausgewählten Filmen – u. a. werden Star Wars, Alien, Matrix und Star Trek besprochen. Praktiker in Schule und Seelsorge gewinnen Zugriff auf religiöse, ethische und andere Themenbezüge der Science-Fiction-Filme
Buchkauf
Wo nie zuvor ein Mensch gewesen ist, Matthias J. Fritsch, Martin Lindwedel, Thomas Schärtl
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2003
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
Hier könnte deine Bewertung stehen.
- Titel
- Wo nie zuvor ein Mensch gewesen ist
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Matthias J. Fritsch, Martin Lindwedel, Thomas Schärtl
- Verlag
- Friedrich Pustet
- Erscheinungsdatum
- 2003
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 168
- ISBN10
- 3791718371
- ISBN13
- 9783791718378
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Kunst & Kultur, Esoterik & Religion, Religiöse Themen, Philosophisches Thema, Religion, Theater, Filmthema, Theologie, Verfilmt, Metaphysik, Alien, Hermeneutik
- Bewertung
- 3 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Da ist sie – die wissenschaftliche Rechtfertigung einer verschämten Leidenschaft: Deshalb also fiebern Intellektuelle der Filmpremiere der zweiten Star-Wars-Trilogie entgegen, setzen sich Theologen vor das sonst so geschmähte Fernsehgerät, um eine Star-Trek-Folge zum x-ten Mal zu sehen! Wer Science-Fiction konsumiert, bekommt sie geliefert: die modernen Mythen einer technisch-rationalen Welt. Die großen Fragen von Religion und Philosophie werden nicht immer ganz zu Ende gedacht, aber das Medium profitiert von seiner Anschaulichkeit: Die Fiktion fremder Welten und Zeiten ermöglicht ein exemplarisches Durchspielen von Ideen und Utopien. Liebhaber der Science-Fiction finden in dem Buch neben einer kleinen Kulturgeschichte des Science-Fiction-Genres eine philosophische Auseinandersetzung mit ausgewählten Filmen – u. a. werden Star Wars, Alien, Matrix und Star Trek besprochen. Praktiker in Schule und Seelsorge gewinnen Zugriff auf religiöse, ethische und andere Themenbezüge der Science-Fiction-Filme


