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Geschichte ist machbar

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  • 190 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Rudi Dutschkes Aufsätze, Reden und Tagebuchnotizen stellen Authentisches gegen die späteren Einengungen der Revolte von 1968 und zeigen den Jüngeren, was diese Revolte wirklich war. Das verbreitete Vorurteil kennt Rudi Dutschke allein als Aktivisten der Jahre 1966 bis 1968, in den Jahren danach abgetan, nach seinem Tod scheinheilig anerkannt. Dieser lange vergriffene Band, von Dutschke selbst geplant, zeigt den intellektuellen und den politischen Weg dieses eigenständigen Denkers zwischen zwei deutschen Staaten und vielen Dogmatismen: von der Unangepasstheit des jungen Christen in der DDR bis zu den Versuchen, theoretisch und politisch auf eine resignierende oder sektiererisch zerfallende Linke einzuwirken. Die hier gesammelten Texte sind seltene Dokumente, die weit über den Kontext der 68er Bewegung hinausreichen. Heute, in Zeiten politischer Entsolidarisierung, verdienen sie es, wiedergelesen zu werden.

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Geschichte ist machbar, Rudi Dutschke

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rudi Dutschke
Verlag
Wagenbach
Erscheinungsdatum
1991
Seitenzahl
190
ISBN10
3803121981
ISBN13
9783803121981
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Rudi Dutschkes Aufsätze, Reden und Tagebuchnotizen stellen Authentisches gegen die späteren Einengungen der Revolte von 1968 und zeigen den Jüngeren, was diese Revolte wirklich war. Das verbreitete Vorurteil kennt Rudi Dutschke allein als Aktivisten der Jahre 1966 bis 1968, in den Jahren danach abgetan, nach seinem Tod scheinheilig anerkannt. Dieser lange vergriffene Band, von Dutschke selbst geplant, zeigt den intellektuellen und den politischen Weg dieses eigenständigen Denkers zwischen zwei deutschen Staaten und vielen Dogmatismen: von der Unangepasstheit des jungen Christen in der DDR bis zu den Versuchen, theoretisch und politisch auf eine resignierende oder sektiererisch zerfallende Linke einzuwirken. Die hier gesammelten Texte sind seltene Dokumente, die weit über den Kontext der 68er Bewegung hinausreichen. Heute, in Zeiten politischer Entsolidarisierung, verdienen sie es, wiedergelesen zu werden.