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Indien und Europa

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Dieses Buch untersucht die intellektuelle Begegnung Indiens und des Westens von der vordekadentischen Antike bis zur Gegenwart. Es beleuchtet Indiens Rolle im europäischen philosophischen Denken sowie die Rezeption europäischer Philosophie im indischen Denken. Halbfass betrachtet auch die Spannungen in Indien zwischen einem traditionellen und einem modernen Selbstverständnis. Halbfass behandelt in dieser Studie eine Vielzahl von Epochen und "Kulturen", ohne zu vereinfachen und ohne ablenkende Tonwechsel. Die methodologische Einheit des Bandes spiegelt sich in Halbfass' Verweis auf die deutsche hermeneutische Tradition und seine grundlegende Charakterisierung der Begegnung zwischen Indien und dem Westen als dynamisch wider. Es ist ein Beitrag, der in der interpretativen Tradition verwurzelt ist, die durch das Werk von Heidegger, Gadamer und Habermas geprägt ist.

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Indien und Europa, Wilhelm Halbfass

Sprache
Erscheinungsdatum
1981
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(Hardcover)
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Titel
Indien und Europa
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wilhelm Halbfass
Verlag
Schwabe
Erscheinungsdatum
1981
Einband
Hardcover
Seitenzahl
550
ISBN10
3796507654
ISBN13
9783796507656
Reihe
Originaltitel
Indien und Europa
Beschreibung
Dieses Buch untersucht die intellektuelle Begegnung Indiens und des Westens von der vordekadentischen Antike bis zur Gegenwart. Es beleuchtet Indiens Rolle im europäischen philosophischen Denken sowie die Rezeption europäischer Philosophie im indischen Denken. Halbfass betrachtet auch die Spannungen in Indien zwischen einem traditionellen und einem modernen Selbstverständnis. Halbfass behandelt in dieser Studie eine Vielzahl von Epochen und "Kulturen", ohne zu vereinfachen und ohne ablenkende Tonwechsel. Die methodologische Einheit des Bandes spiegelt sich in Halbfass' Verweis auf die deutsche hermeneutische Tradition und seine grundlegende Charakterisierung der Begegnung zwischen Indien und dem Westen als dynamisch wider. Es ist ein Beitrag, der in der interpretativen Tradition verwurzelt ist, die durch das Werk von Heidegger, Gadamer und Habermas geprägt ist.