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- 550 Seiten
- 20 Lesestunden
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Dieses Buch untersucht die intellektuelle Begegnung Indiens und des Westens von der vordekadentischen Antike bis zur Gegenwart. Es beleuchtet Indiens Rolle im europäischen philosophischen Denken sowie die Rezeption europäischer Philosophie im indischen Denken. Halbfass betrachtet auch die Spannungen in Indien zwischen einem traditionellen und einem modernen Selbstverständnis. Halbfass behandelt in dieser Studie eine Vielzahl von Epochen und "Kulturen", ohne zu vereinfachen und ohne ablenkende Tonwechsel. Die methodologische Einheit des Bandes spiegelt sich in Halbfass' Verweis auf die deutsche hermeneutische Tradition und seine grundlegende Charakterisierung der Begegnung zwischen Indien und dem Westen als dynamisch wider. Es ist ein Beitrag, der in der interpretativen Tradition verwurzelt ist, die durch das Werk von Heidegger, Gadamer und Habermas geprägt ist.
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Indien und Europa, Wilhelm Halbfass
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1981
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- (Hardcover)
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- Titel
- Indien und Europa
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Wilhelm Halbfass
- Verlag
- Schwabe
- Erscheinungsdatum
- 1981
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 550
- ISBN10
- 3796507654
- ISBN13
- 9783796507656
- Reihe
- Schlagwörter
- Historisches Thema, Wahre Geschichten, Philosophisches Thema, Meinungsjournalismus, Indien
- Originaltitel
- Indien und Europa
- Beschreibung
- Dieses Buch untersucht die intellektuelle Begegnung Indiens und des Westens von der vordekadentischen Antike bis zur Gegenwart. Es beleuchtet Indiens Rolle im europäischen philosophischen Denken sowie die Rezeption europäischer Philosophie im indischen Denken. Halbfass betrachtet auch die Spannungen in Indien zwischen einem traditionellen und einem modernen Selbstverständnis. Halbfass behandelt in dieser Studie eine Vielzahl von Epochen und "Kulturen", ohne zu vereinfachen und ohne ablenkende Tonwechsel. Die methodologische Einheit des Bandes spiegelt sich in Halbfass' Verweis auf die deutsche hermeneutische Tradition und seine grundlegende Charakterisierung der Begegnung zwischen Indien und dem Westen als dynamisch wider. Es ist ein Beitrag, der in der interpretativen Tradition verwurzelt ist, die durch das Werk von Heidegger, Gadamer und Habermas geprägt ist.