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Drei ideative Denkfiguren als Hilfsmittel der Weltdeutung: Gottesvorstellung, Symbol, Entwicklungstheorie

Geistes- und kulturgeschichtliche Untersuchungen

Autor*innen

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  • 125 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Die vom Verfasser in einer vor kurzem erschienenen Arbeit vorgestellte Allgemeine Symboltheorie - eine Arbeit, die von kunsthistori-scher Seite als "ungemein perspektivreich" eingestuft wurde - erfährt hier in mehreren geistes- und kulturwissenschaftlichen Untersu-chungen nicht nur eine wesentliche Vertiefung, diese Symboltheorie wird auch in verstärktem Maße in einem entwicklungsgeschichtli-chen Zusammenhang zwischen der Gottesvorstellung und einer modernen Entwicklungstheorie gesehen. Unter strenger Trennung von "Sinnbild" und "Symbol" - wobei mehrere Unterarten von Sinnbildern zu einer aufschlußreichen Unterscheidung kommen -, werden die begriffsfigurativen Gemeinsamkeiten dieser drei einheitschaffenden Ideen weiter herausgearbeitet.

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Drei ideative Denkfiguren als Hilfsmittel der Weltdeutung: Gottesvorstellung, Symbol, Entwicklungstheorie, Emil O. Baader

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Paperback)
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Titel
Drei ideative Denkfiguren als Hilfsmittel der Weltdeutung: Gottesvorstellung, Symbol, Entwicklungstheorie
Untertitel
Geistes- und kulturgeschichtliche Untersuchungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Emil O. Baader
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
125
ISBN10
3826027469
ISBN13
9783826027468
Reihe
Schlagwörter
Gott
Beschreibung
Die vom Verfasser in einer vor kurzem erschienenen Arbeit vorgestellte Allgemeine Symboltheorie - eine Arbeit, die von kunsthistori-scher Seite als "ungemein perspektivreich" eingestuft wurde - erfährt hier in mehreren geistes- und kulturwissenschaftlichen Untersu-chungen nicht nur eine wesentliche Vertiefung, diese Symboltheorie wird auch in verstärktem Maße in einem entwicklungsgeschichtli-chen Zusammenhang zwischen der Gottesvorstellung und einer modernen Entwicklungstheorie gesehen. Unter strenger Trennung von "Sinnbild" und "Symbol" - wobei mehrere Unterarten von Sinnbildern zu einer aufschlußreichen Unterscheidung kommen -, werden die begriffsfigurativen Gemeinsamkeiten dieser drei einheitschaffenden Ideen weiter herausgearbeitet.