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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1737: Artifizielle Präsenz

Studien zur Philosophie des Bildes

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»Die Studien zur Philosophie des Bildes verfolgen eine doppelte Absicht: Sie bemühen sich einerseits um einen Überblick über die grundlegenden Positionen innerhalb der gegenwärtigen Bildwissenschaft und versuchen andererseits stets einen systematischen Hauptgedanken zu verteidigen: Bilder präsentieren; nur Bilder ermöglichen die artifizielle Präsenz von ausschließlich sichtbaren Dingen, die den Gesetzen der Physik enthoben sind. Vor dem Hintergrund dieses Bildbegriffs wird die Verwendung von Bildern als Zeichen aus einer phänomenologischen Sicht beschrieben, Platons Mimesis-Begriff anhand seiner kanonischen Bildvorstellungen rekonstruiert und die besondere Bedeutung extremer Bildtypen – wie die virtuelle Realität, Benutzeroberflächen oder die Abstrakte Fotografie – für die philosophische Arbeit am Bildbegriff vorgeführt.«

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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1737: Artifizielle Präsenz, Lambert Wiesing

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback)
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Titel
Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 1737: Artifizielle Präsenz
Untertitel
Studien zur Philosophie des Bildes
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lambert Wiesing
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
164
ISBN10
3518293370
ISBN13
9783518293379
Reihe
Bewertung
4,35 von 5 Sternen
Beschreibung
»Die Studien zur Philosophie des Bildes verfolgen eine doppelte Absicht: Sie bemühen sich einerseits um einen Überblick über die grundlegenden Positionen innerhalb der gegenwärtigen Bildwissenschaft und versuchen andererseits stets einen systematischen Hauptgedanken zu verteidigen: Bilder präsentieren; nur Bilder ermöglichen die artifizielle Präsenz von ausschließlich sichtbaren Dingen, die den Gesetzen der Physik enthoben sind. Vor dem Hintergrund dieses Bildbegriffs wird die Verwendung von Bildern als Zeichen aus einer phänomenologischen Sicht beschrieben, Platons Mimesis-Begriff anhand seiner kanonischen Bildvorstellungen rekonstruiert und die besondere Bedeutung extremer Bildtypen – wie die virtuelle Realität, Benutzeroberflächen oder die Abstrakte Fotografie – für die philosophische Arbeit am Bildbegriff vorgeführt.«