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Geistererscheinungen und Vorzeichen

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Das Buch greift ein Thema auf, das seit jeher die Menschen beschäftigt und in Atem gehalten hat. Die immer wiederholte, jedoch nie mit Eindeutigkeit beantwortete Frage, ob es sich bei Geistererscheinungen um Täuschungen oder um unabhängig vom Menschen existierende Realitäten handle, steht hier allerdings nicht im Zentrum der Untersuchung. Diese gilt vielmehr der Bearbeitung eines Problems, das bisher noch nicht gesehen oder behandelt worden ist: erstmals wird die Frage nach dem archetypischen Charakter der Phänomene gestellt, und auf Grund der Psychologie C. G. Jungs werden bedeutsame Zusammenhänge zwischen Geistererscheinungen und den urtümlichen Bildern des sogenannten „kollektiven Unbewußten“ aufgezeigt. Zum Vergleich der Erlebnisse moderner Menschen werden alte Sagen, die Erfahrungen der Mystiker sowie die Phantasien der Alchemisten beigezogen. Aniela Jaffé war Analytikerin in Zürich und langjährige Mitarbeiterin C. G. Jungs. Als Herausgeberin von „Erinnerungen, Träume, Gedanken von C. G. Jung“ ist sie einem großen Leserpublikum bekannt geworden. Sie hat mit ihren zahlreichen Publikationen maßgeblich dazu beigetragen, daß seine Psychologie einem breiteren Kreis näher gebracht wurde.

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Geistererscheinungen und Vorzeichen, Aniela Jaffé

Sprache
Erscheinungsdatum
1958
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(Hardcover),
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Titel
Geistererscheinungen und Vorzeichen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Aniela Jaffé
Verlag
Rascher
Erscheinungsdatum
1958
Einband
Hardcover
Reihe
Erstveröffentlichung
1958
Originaltitel
Geistererscheinungen und Vorzeichen
Bewertung
4,2 von 5 Sternen
Beschreibung
Das Buch greift ein Thema auf, das seit jeher die Menschen beschäftigt und in Atem gehalten hat. Die immer wiederholte, jedoch nie mit Eindeutigkeit beantwortete Frage, ob es sich bei Geistererscheinungen um Täuschungen oder um unabhängig vom Menschen existierende Realitäten handle, steht hier allerdings nicht im Zentrum der Untersuchung. Diese gilt vielmehr der Bearbeitung eines Problems, das bisher noch nicht gesehen oder behandelt worden ist: erstmals wird die Frage nach dem archetypischen Charakter der Phänomene gestellt, und auf Grund der Psychologie C. G. Jungs werden bedeutsame Zusammenhänge zwischen Geistererscheinungen und den urtümlichen Bildern des sogenannten „kollektiven Unbewußten“ aufgezeigt. Zum Vergleich der Erlebnisse moderner Menschen werden alte Sagen, die Erfahrungen der Mystiker sowie die Phantasien der Alchemisten beigezogen. Aniela Jaffé war Analytikerin in Zürich und langjährige Mitarbeiterin C. G. Jungs. Als Herausgeberin von „Erinnerungen, Träume, Gedanken von C. G. Jung“ ist sie einem großen Leserpublikum bekannt geworden. Sie hat mit ihren zahlreichen Publikationen maßgeblich dazu beigetragen, daß seine Psychologie einem breiteren Kreis näher gebracht wurde.