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Idea

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1924 veröffentlicht Erwin Panofskys "Idea", ein bedeutendes Werk, das zentrale Fragen zu den verborgenen Bedeutungen hinter den Erscheinungen von Bildern aufwirft. In Dialog mit Cassirer untersucht das Buch die Konzepte von Schönheit und Kunst in Platons Dialogen und erscheint zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die Entwicklung der Kunstgeschichte, die durch Riegl, Wölfflin und Warburg geprägt wird. Diese Denker legten zwischen den 1880er und 1890er Jahren die grundlegenden Prinzipien der Disziplin fest. Besonders bemerkenswert ist Panofskys umfassendes Wissen, das er dem erstaunten Leser präsentiert, der sich mit der reichen Kultur auseinandersetzen möchte, die er repräsentiert. Seine unhierarchische Herangehensweise an Kunstwerke, unabhängig von deren "Qualität", stellt eine zeitgenössische Perspektive dar, die den "Visual Studies" nahe steht: Jede Epoche hat ein eigenes System der visuellen Darstellung, das das Verständnis der in ihr entstandenen Bilder erleichtert.

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Idea, Erwin Panofsky

Sprache
Erscheinungsdatum
1985
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(Paperback)
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Titel
Idea
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Erwin Panofsky
Erscheinungsdatum
1985
Einband
Paperback
Seitenzahl
145
ISBN10
3891660103
ISBN13
9783891660102
Reihe
Erstveröffentlichung
1924
Originaltitel
Idea. Ein Beitrag zur Begriffsgeschichte der älteren Kunsttheorie
Bewertung
4,2 von 5 Sternen
Beschreibung
1924 veröffentlicht Erwin Panofskys "Idea", ein bedeutendes Werk, das zentrale Fragen zu den verborgenen Bedeutungen hinter den Erscheinungen von Bildern aufwirft. In Dialog mit Cassirer untersucht das Buch die Konzepte von Schönheit und Kunst in Platons Dialogen und erscheint zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die Entwicklung der Kunstgeschichte, die durch Riegl, Wölfflin und Warburg geprägt wird. Diese Denker legten zwischen den 1880er und 1890er Jahren die grundlegenden Prinzipien der Disziplin fest. Besonders bemerkenswert ist Panofskys umfassendes Wissen, das er dem erstaunten Leser präsentiert, der sich mit der reichen Kultur auseinandersetzen möchte, die er repräsentiert. Seine unhierarchische Herangehensweise an Kunstwerke, unabhängig von deren "Qualität", stellt eine zeitgenössische Perspektive dar, die den "Visual Studies" nahe steht: Jede Epoche hat ein eigenes System der visuellen Darstellung, das das Verständnis der in ihr entstandenen Bilder erleichtert.