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- 280 Seiten
- 10 Lesestunden
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Am Ende des Matthäusevangeliums erteilt Jesus seinen Jüngern den Auftrag, alle Völker zu Jüngern zu machen und sie zu lehren, alles zu bewahren, was er geboten hat. Die Evangelien enthalten nicht nur die Geschichte Jesu, sondern auch zahlreiche Aussprüche und Gleichnisse, die zunächst mündlich und später schriftlich überliefert wurden. Diese Lehren haben die Ethik der Christenheit geprägt und weit über die Kirche hinaus Menschen beeinflusst. Leider ist die Kenntnis dieses Erbes im Rückgang begriffen; Bibelkenntnis gehört nicht mehr zur allgemeinen Bildung, und selbst in der Kirche sind Glaubenssätze des Neuen Testaments bekannter als die Verkündigung Jesu. Die Bedeutung Jesu kann jedoch nicht auf seine Kreuzigung und Auferweckung reduziert werden; der Weg dorthin war der eines Wanderpredigers. Der Glaube an Jesus kann sich nicht vom Kern seiner Lehren emanzipieren. Die Gliederung des Buches orientiert sich am Vaterunser, da viele seiner Worte und Gleichnisse leicht einer Zeile zugeordnet werden können, was das Vaterunser zu einer Art Zusammenfassung seiner Botschaft erhebt. Jedes Kapitel beginnt mit einer Erklärung einer Vaterunser-Zeile, gefolgt von thematisch verwandten Inhalten. Die Einleitung behandelt den historischen Quellenwert der Evangelien und methodische Fragen ihrer Erforschung.
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Was Jesus lehrte: Die Verkündigung Jesu - vom Vaterunser aus entfaltet, Klaus Haacker
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- Erscheinungsdatum
- 2009
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- (Paperback),
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- € 33,99
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