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Das New Yorker Schachturnier 1927

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Das denkwürdige Sechsmeisterturnier zu New York 1927, das in vier Durchgängen ausgetragen wurde, versammelte die Weltelite des Schachs: Neben dem amtierenden Weltmeister Capablanca waren auch Aljechin, Marshall, Nimzowitsch, Spielmann und Vidmar eingeladen. Ursprünglich sollte das Turnier den Herausforderer von Capablanca ermitteln, doch auf Aljechins Protest wurde dieser Passus gestrichen, was den Status des Turniers als Kandidatenturnier schwächte. Einige Spitzenspieler, wie Lasker, Bogoljubow, Rubinstein und Réti, fehlten. Capablanca gewann das Turnier souverän und ungeschlagen, gefolgt von Aljechin, der Nimzowitsch auf den dritten Platz verdrängte und damit seine Position als legitimer Herausforderer festigte. Das Buch zum Turnier, erstmals 1928 veröffentlicht, hebt sich durch Aljechins Kommentierungskunst und tiefgründige Analysen hervor, die bis heute faszinieren. Der Autor analysiert scharfsinnig Capablancas Stärken und Schwächen und offenbart eigene Vorbereitungen auf den WM-Kampf. Zusammen mit Aljechins Turnierbuch von 1924 zählt dieses Werk zu den klassischen Standardwerken der Schachliteratur und ist ein Muss für jede gut sortierte Schachbibliothek.

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Das New Yorker Schachturnier 1927, Alexander Alekhine

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Erscheinungsdatum
2014
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Sprache
Deutsch
Verlag
Beyer
Erscheinungsdatum
2014
Seitenzahl
176
ISBN10
3940417777
ISBN13
9783940417770
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Das denkwürdige Sechsmeisterturnier zu New York 1927, das in vier Durchgängen ausgetragen wurde, versammelte die Weltelite des Schachs: Neben dem amtierenden Weltmeister Capablanca waren auch Aljechin, Marshall, Nimzowitsch, Spielmann und Vidmar eingeladen. Ursprünglich sollte das Turnier den Herausforderer von Capablanca ermitteln, doch auf Aljechins Protest wurde dieser Passus gestrichen, was den Status des Turniers als Kandidatenturnier schwächte. Einige Spitzenspieler, wie Lasker, Bogoljubow, Rubinstein und Réti, fehlten. Capablanca gewann das Turnier souverän und ungeschlagen, gefolgt von Aljechin, der Nimzowitsch auf den dritten Platz verdrängte und damit seine Position als legitimer Herausforderer festigte. Das Buch zum Turnier, erstmals 1928 veröffentlicht, hebt sich durch Aljechins Kommentierungskunst und tiefgründige Analysen hervor, die bis heute faszinieren. Der Autor analysiert scharfsinnig Capablancas Stärken und Schwächen und offenbart eigene Vorbereitungen auf den WM-Kampf. Zusammen mit Aljechins Turnierbuch von 1924 zählt dieses Werk zu den klassischen Standardwerken der Schachliteratur und ist ein Muss für jede gut sortierte Schachbibliothek.