Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Picus Lesereisen: Lesereise Thailand

Der lächelnde Elefant in der Rushhour

Autor*innen

Mehr zum Buch

Vor einer Kulisse aus Wolkenkratzern zeichnet sich die Silhouette eines Elefanten ab. Er steht im dichten Feierabendverkehr und entlockt einer Mundharmonika ein paar schrille Töne, um Zuschuss zur Finanzierung seines täglichen Bedarfs an Grünzeug bettelnd.Solche poetischen wie melancholischen Bilder sind es, die Georges Hausemers Erkundungszüge durch Thailand von der ersten Seite an so plastisch machen, dass man beim Lesen den Duft der Garküchen wahrzunehmen glaubt. Vor dem inneren Auge erscheint das Licht des Morgens, bei dem die Mönche sich nach ihrer Tagesration an Essen aufmachen, die sie von den Menschen bereitwillig erhalten, weil man sich mit einer Ananas oder einem Stück Schokolade einen Schritt näher ans Nirwana dienen kann. So gelangt man auch zum Bergvolk der Karen, auf eine Überfahrt mit dem slow boat nach Laos und an einen Strand, der die Kulisse für einen Hollywood-Blockbuster bot und seitdem von Umweltproblemen bedroht ist. Und immer wieder führt uns der Autor durch die Millionenmetropole Bangkok, in der es bis vor hundertfünfzig Jahren noch keine Straßen, sondern nur Kanäle gab und in deren heutigem Verkehrschaos ein Elefant zu einer verlorenen Gestalt geworden ist.

Buchkauf

Picus Lesereisen: Lesereise Thailand, Georges Hausemer

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
Preis
€ 3,59

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Picus Lesereisen: Lesereise Thailand
Untertitel
Der lächelnde Elefant in der Rushhour
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Georges Hausemer
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
132
ISBN10
3711710360
ISBN13
9783711710369
Reihe
Beschreibung
Vor einer Kulisse aus Wolkenkratzern zeichnet sich die Silhouette eines Elefanten ab. Er steht im dichten Feierabendverkehr und entlockt einer Mundharmonika ein paar schrille Töne, um Zuschuss zur Finanzierung seines täglichen Bedarfs an Grünzeug bettelnd.Solche poetischen wie melancholischen Bilder sind es, die Georges Hausemers Erkundungszüge durch Thailand von der ersten Seite an so plastisch machen, dass man beim Lesen den Duft der Garküchen wahrzunehmen glaubt. Vor dem inneren Auge erscheint das Licht des Morgens, bei dem die Mönche sich nach ihrer Tagesration an Essen aufmachen, die sie von den Menschen bereitwillig erhalten, weil man sich mit einer Ananas oder einem Stück Schokolade einen Schritt näher ans Nirwana dienen kann. So gelangt man auch zum Bergvolk der Karen, auf eine Überfahrt mit dem slow boat nach Laos und an einen Strand, der die Kulisse für einen Hollywood-Blockbuster bot und seitdem von Umweltproblemen bedroht ist. Und immer wieder führt uns der Autor durch die Millionenmetropole Bangkok, in der es bis vor hundertfünfzig Jahren noch keine Straßen, sondern nur Kanäle gab und in deren heutigem Verkehrschaos ein Elefant zu einer verlorenen Gestalt geworden ist.