Parameter
- 344 Seiten
- 13 Lesestunden
Mehr zum Buch
Finanzm�arkte gelten als omin�os und undurchschaubar. Schon die Realisten des 19. Jahrhunderts sind an ihrer Darstellung verzweifelt. Philippe Roepstorff-Robiano rekonstruiert ihre literarischen Versuche, Licht ins Dunkel zu bringen.02008 ersch�utterte eine durch den Handel mit Hypotheken verursachte Wirtschaftskrise die Welt, deren Vorgeschichte bereits im 19. Jahrhundert beginnt. Die Studie f�uhrt mitten in diese bewegte Zeit, in der sich die gegenw�artige Architektur der Finanzm�arkte konstituierte. Damals waren es nicht nur zeitgen�ossische �Okonomen wie David Ricardo oder Karl Marx, die �uber die gesellschaftlichen Auswirkungen des entstehenden globalen Kreditmarkts Auskunft gaben, sondern auch Romanciers wie Honor�e de Balzac, George Eliot und Herman Melville. In ihren Kreditfiktionen liegt ein literarisches Wissen �uber den Handel mit Schulden verborgen, das an Relevanz und an Brisanz kaum eingeb�usst hat.
Buchkauf
Literatur und Ökonomie - 1: Kreditfiktionen, Philippe Roepstorff-Robiano
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2020
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Literatur und Ökonomie - 1: Kreditfiktionen
- Untertitel
- Der literarische Realismus und die Kunst, Schulden zu erzählen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Philippe Roepstorff-Robiano
- Verlag
- Brill Fink
- Erscheinungsdatum
- 2020
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 344
- ISBN10
- 3770565010
- ISBN13
- 9783770565016
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Literaturwissenschaft, Kunst, Philosophie, Soziologie, Literarische Kritik, Geschwister, Realismus, Wirtschaftsgeschichte, Literaturtheorie, Politische Ökonomie, Schulden
- Beschreibung
- Finanzm�arkte gelten als omin�os und undurchschaubar. Schon die Realisten des 19. Jahrhunderts sind an ihrer Darstellung verzweifelt. Philippe Roepstorff-Robiano rekonstruiert ihre literarischen Versuche, Licht ins Dunkel zu bringen.02008 ersch�utterte eine durch den Handel mit Hypotheken verursachte Wirtschaftskrise die Welt, deren Vorgeschichte bereits im 19. Jahrhundert beginnt. Die Studie f�uhrt mitten in diese bewegte Zeit, in der sich die gegenw�artige Architektur der Finanzm�arkte konstituierte. Damals waren es nicht nur zeitgen�ossische �Okonomen wie David Ricardo oder Karl Marx, die �uber die gesellschaftlichen Auswirkungen des entstehenden globalen Kreditmarkts Auskunft gaben, sondern auch Romanciers wie Honor�e de Balzac, George Eliot und Herman Melville. In ihren Kreditfiktionen liegt ein literarisches Wissen �uber den Handel mit Schulden verborgen, das an Relevanz und an Brisanz kaum eingeb�usst hat.


