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Real Americans beginnt am Vorabend des Y2K in New York City, als die zweiundzwanzigjährige Lily Chen, eine unbezahlte Praktikantin in einem modernen Medienunternehmen, Matthew trifft. Matthew ist alles, was Lily nicht ist: entspannt und mühelos attraktiv, ein gebürtiger Ostküstenbewohner und vor allem Erbe eines riesigen Pharmaimperiums. Lily könnte nicht unterschiedlicher sein: pleite, in Tampa aufgewachsen, das einzige Kind von Wissenschaftlern, die vor Maos Kulturrevolution geflohen sind. Trotz all dieser Unterschiede verlieben sich Lily und Matthew. Im Jahr 2021 hat der fünfzehnjährige Nick Chen nie das Gefühl gehabt, auf der isolierten Insel in Washington, wo er mit seiner alleinerziehenden Mutter Lily lebt, dazuzugehören. Er kann das Gefühl nicht abschütteln, dass sie etwas verbirgt. Als Nick sich auf die Suche nach seinem biologischen Vater macht, droht die Reise, mehr Fragen als Antworten aufzuwerfen. In eindringlicher, berührender Prosa erzählt Rachel Khong eine tiefgründige Geschichte über Klasse und Streben, Rasse und Sichtbarkeit sowie Familie und Erbe – eine Geschichte von Vertrauen, Vergebung und schließlich nach Hause kommen.
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