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Minderheitenkonflikte in Europa

Fallbeispiele und Lösungsansätze

Autor*innen

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Jeder Minderheitenkonflikt in Europa hat seine eigene Geschichte und Dynamik, die es als Einzelfall zu beschreiben gilt. Die Autorinnen und Autoren analysieren bedeutende Konfliktfälle der europäischen Geschichte und Gegenwart, darunter Südtirol, das Baskenland, Korsika sowie die Situation in Polen, der (historischen) Tschechoslowakei, Deutschland und Österreich. In vergleichender Perspektive zeigen sich neben gewichtigen Differenzen auch Gemeinsamkeiten und Parallelen, die einen demokratischen Umgang mit Minderheitenkonflikten fördern. Ein zentraler Ansatz des Werkes kritisiert ethnonationale und völkisch-kollektive Konzepte und sucht nach demokratischen Alternativen. Damit wird ein Plädoyer für Minderheitenkonflikte formuliert, das Lösungsansätze bietet, die auf Kontroversität, Pluralität und Dynamik abzielen. Die Dokumentation einer Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung Saar vereint Beiträge renommierter WissenschaftlerInnen, darunter Markus Bickel, Reinhold Gärtner, Dirk Gerdes und andere. Samuel Salzborn, geboren 1977, hat Politikwissenschaft, Soziologie, Psychologie und Rechtswissenschaft an der Universität Hannover studiert und ist Lehrbeauftragter sowie Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Giessen. Er ist Mitglied des Zentrums für Konfliktforschung der Universität Marburg.

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Minderheitenkonflikte in Europa, Samuel Salzborn

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback)
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Titel
Minderheitenkonflikte in Europa
Untertitel
Fallbeispiele und Lösungsansätze
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Samuel Salzborn
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
261
ISBN10
3706541815
ISBN13
9783706541817
Reihe
Beschreibung
Jeder Minderheitenkonflikt in Europa hat seine eigene Geschichte und Dynamik, die es als Einzelfall zu beschreiben gilt. Die Autorinnen und Autoren analysieren bedeutende Konfliktfälle der europäischen Geschichte und Gegenwart, darunter Südtirol, das Baskenland, Korsika sowie die Situation in Polen, der (historischen) Tschechoslowakei, Deutschland und Österreich. In vergleichender Perspektive zeigen sich neben gewichtigen Differenzen auch Gemeinsamkeiten und Parallelen, die einen demokratischen Umgang mit Minderheitenkonflikten fördern. Ein zentraler Ansatz des Werkes kritisiert ethnonationale und völkisch-kollektive Konzepte und sucht nach demokratischen Alternativen. Damit wird ein Plädoyer für Minderheitenkonflikte formuliert, das Lösungsansätze bietet, die auf Kontroversität, Pluralität und Dynamik abzielen. Die Dokumentation einer Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung Saar vereint Beiträge renommierter WissenschaftlerInnen, darunter Markus Bickel, Reinhold Gärtner, Dirk Gerdes und andere. Samuel Salzborn, geboren 1977, hat Politikwissenschaft, Soziologie, Psychologie und Rechtswissenschaft an der Universität Hannover studiert und ist Lehrbeauftragter sowie Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Giessen. Er ist Mitglied des Zentrums für Konfliktforschung der Universität Marburg.