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Übungsbuch zur Finanzmathematik

Aufgaben und Lösungen mit Effektivzinssatzberechnungen, Renten und Annuitäten

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Es gibt bereits viele einführende Bücher über (nichtstochastische) Finanzmathematik, einige mit Aufgaben oder vorgerechneten Beispielen. Jedoch fehlt ein reines Übungsbuch zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum. Die bestehenden Werke richten sich oft an Hochschulstudierende und verwenden praxisnahe Beispiele, die in Alltagssprache verfasst sind. Diese Formulierungen, wie etwa „Herr Huber kauft sich einen neuen Fernseher“, suggerieren eine Nähe zum wirtschaftlichen Alltag, entsprechen jedoch nicht immer der Realität. Ratenkaufverträge enthalten oft spezifische Klauseln, die den Effektivzinssatz beeinflussen, was die Übertragbarkeit der Ergebnisse einschränkt. Daher wird ein anderer Ansatz verfolgt: populäre Formulierungsweisen werden vermieden und die Aufgaben auf ihren mathematischen Gehalt hin formuliert. Zudem wird der zunehmenden Spezialisierung in der Finanz- und Wirtschaftsmathematik Rechnung getragen, die in vielen Diplomstudiengängen Mathematik angeboten wird. Dies erfordert nicht nur mathematische Formulierungen, sondern auch eine verstärkte Nachfrage nach Aufgaben zur Effektivzinsberechnung sowie theoretischen Aufgaben mit formelmäßigen Ergebnissen.

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Übungsbuch zur Finanzmathematik, Jürgen Herzberger

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Paperback)
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Titel
Übungsbuch zur Finanzmathematik
Untertitel
Aufgaben und Lösungen mit Effektivzinssatzberechnungen, Renten und Annuitäten
Sprache
Deutsch
Verlag
Vieweg
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Paperback
Seitenzahl
141
ISBN10
3528031190
ISBN13
9783528031190
Reihe
Beschreibung
Es gibt bereits viele einführende Bücher über (nichtstochastische) Finanzmathematik, einige mit Aufgaben oder vorgerechneten Beispielen. Jedoch fehlt ein reines Übungsbuch zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum. Die bestehenden Werke richten sich oft an Hochschulstudierende und verwenden praxisnahe Beispiele, die in Alltagssprache verfasst sind. Diese Formulierungen, wie etwa „Herr Huber kauft sich einen neuen Fernseher“, suggerieren eine Nähe zum wirtschaftlichen Alltag, entsprechen jedoch nicht immer der Realität. Ratenkaufverträge enthalten oft spezifische Klauseln, die den Effektivzinssatz beeinflussen, was die Übertragbarkeit der Ergebnisse einschränkt. Daher wird ein anderer Ansatz verfolgt: populäre Formulierungsweisen werden vermieden und die Aufgaben auf ihren mathematischen Gehalt hin formuliert. Zudem wird der zunehmenden Spezialisierung in der Finanz- und Wirtschaftsmathematik Rechnung getragen, die in vielen Diplomstudiengängen Mathematik angeboten wird. Dies erfordert nicht nur mathematische Formulierungen, sondern auch eine verstärkte Nachfrage nach Aufgaben zur Effektivzinsberechnung sowie theoretischen Aufgaben mit formelmäßigen Ergebnissen.