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Scham

Die politische Kraft eines unterschätzten Gefühls

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+++ Schämt euch – und verändert die Welt! +++ Wieder mit Plastiktüten nach Hause gekommen? Das Billig-T-Shirt aus dem Discounter war einfach zu günstig? Schon wieder Essensreste weggeworfen? Es gibt viele Gründe, sich zu schämen und ebenso viele, endlich etwas zu ändern. In Kulturen, die das Individuum ins Zentrum des Sozialen stellen, werden Schuldgefühle als Motor des Handelns propagiert. Diese erinnern uns an persönliche Standards und lassen uns Fairtrade-Kaffee und Ökostrom kaufen, greifen jedoch im Kontext korrupten Institutionen und mächtigen Konzernen zu kurz. Die Umweltwissenschaftlerin und Biologin Jennifer Jacquet öffnet uns die Augen für die enorme Wirkungskraft des Schamgefühls. Umgerüstet auf die Bedingungen der neuen Medienwelten hat Scham das Potenzial, die Begrenzungen der Schuld zu sprengen und den Umgang mit Ungerechtigkeit und schlechten Praktiken großer Konzerne zu revolutionieren. Jacquet zeigt, wie wichtig es ist, dass wir uns schämen – denn mit der Scham kommt die Erkenntnis. So entsteht ein brillanter Gegenentwurf zu bisherigen Einschätzungen dieses Gefühls: Wir können das Schamgefühl als politisches Instrument nutzen, um eine bessere Welt zu schaffen.

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Scham, Jennifer Jacquet

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2015
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Titel
Scham
Untertitel
Die politische Kraft eines unterschätzten Gefühls
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jennifer Jacquet
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
224
ISBN10
310035902X
ISBN13
9783100359025
Reihe
Beschreibung
+++ Schämt euch – und verändert die Welt! +++ Wieder mit Plastiktüten nach Hause gekommen? Das Billig-T-Shirt aus dem Discounter war einfach zu günstig? Schon wieder Essensreste weggeworfen? Es gibt viele Gründe, sich zu schämen und ebenso viele, endlich etwas zu ändern. In Kulturen, die das Individuum ins Zentrum des Sozialen stellen, werden Schuldgefühle als Motor des Handelns propagiert. Diese erinnern uns an persönliche Standards und lassen uns Fairtrade-Kaffee und Ökostrom kaufen, greifen jedoch im Kontext korrupten Institutionen und mächtigen Konzernen zu kurz. Die Umweltwissenschaftlerin und Biologin Jennifer Jacquet öffnet uns die Augen für die enorme Wirkungskraft des Schamgefühls. Umgerüstet auf die Bedingungen der neuen Medienwelten hat Scham das Potenzial, die Begrenzungen der Schuld zu sprengen und den Umgang mit Ungerechtigkeit und schlechten Praktiken großer Konzerne zu revolutionieren. Jacquet zeigt, wie wichtig es ist, dass wir uns schämen – denn mit der Scham kommt die Erkenntnis. So entsteht ein brillanter Gegenentwurf zu bisherigen Einschätzungen dieses Gefühls: Wir können das Schamgefühl als politisches Instrument nutzen, um eine bessere Welt zu schaffen.