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- 72 Seiten
- 3 Lesestunden
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Ngono ist eine 23-jährige, hübsche Frau ohne Hoffnung. Vollwaise und von Verwandten ausgebeutet, hat sie ihr Dorf verlassen und lebt nun in der Hauptstadt. Dort ist sie zur Prostituierten und Kriminellen geworden, die nur eine Chance sieht, sich ein besseres Leben zu ergaunern - durch Täuschung über ihre Herkunft und ihren Lebenswandel. Doch es fehlt das geeignete Opfer, bis sie auf der Hochzeitsfeier einer Freundin den jungen Ndjeutti trifft. Er kehrt von einem Auslandsstudium zurück und hat einen reichen Vater, dessen Geschäfte er übernehmen soll. So wird Ngono zur Tochter des Ministerpräsidenten ihres Landes. Alles könnte gut gehen, wenn Ngono nicht eine schreckliche Entdeckung machen würde: Die Familie, in die sie einheiratete, ist nicht ehrenwert, ihr Reichtum stammt von Falschgeldgeschäften. Zudem beklagt sich ihr Mann über ihre Ausgaben. Das ersehnte Leben scheint zum Greifen nah, und Ngono möchte nichts verderben. In ihrer Verzweiflung sucht sie einen Magier auf, um ihre Situation zu retten. Das Werk ist in erster Linie Unterhaltung, doch es gibt auch ernsthafte Momente, etwa wenn Ndjeuttis Großvater feststellt, dass die Abkehr von Traditionen ins Unglück führt. Zudem wird die Korruption als zentrales gesellschaftliches Übel in einem afrikanischen Staat thematisiert.
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Die Ministertochter, Anatole Minka, Hanno Nehring
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2013
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- € 3,19
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- Titel
- Die Ministertochter
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Anatole Minka, Hanno Nehring
- Erscheinungsdatum
- 2013
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 72
- ISBN10
- 1489532536
- ISBN13
- 9781489532534
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Wahre Geschichten, Psychologische Thematik, Familie, Soziale Probleme, Korruption
- Beschreibung
- Ngono ist eine 23-jährige, hübsche Frau ohne Hoffnung. Vollwaise und von Verwandten ausgebeutet, hat sie ihr Dorf verlassen und lebt nun in der Hauptstadt. Dort ist sie zur Prostituierten und Kriminellen geworden, die nur eine Chance sieht, sich ein besseres Leben zu ergaunern - durch Täuschung über ihre Herkunft und ihren Lebenswandel. Doch es fehlt das geeignete Opfer, bis sie auf der Hochzeitsfeier einer Freundin den jungen Ndjeutti trifft. Er kehrt von einem Auslandsstudium zurück und hat einen reichen Vater, dessen Geschäfte er übernehmen soll. So wird Ngono zur Tochter des Ministerpräsidenten ihres Landes. Alles könnte gut gehen, wenn Ngono nicht eine schreckliche Entdeckung machen würde: Die Familie, in die sie einheiratete, ist nicht ehrenwert, ihr Reichtum stammt von Falschgeldgeschäften. Zudem beklagt sich ihr Mann über ihre Ausgaben. Das ersehnte Leben scheint zum Greifen nah, und Ngono möchte nichts verderben. In ihrer Verzweiflung sucht sie einen Magier auf, um ihre Situation zu retten. Das Werk ist in erster Linie Unterhaltung, doch es gibt auch ernsthafte Momente, etwa wenn Ndjeuttis Großvater feststellt, dass die Abkehr von Traditionen ins Unglück führt. Zudem wird die Korruption als zentrales gesellschaftliches Übel in einem afrikanischen Staat thematisiert.


