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Auch Santiago hatte einen Hund

Auf dem Jakobsweg von der Bretagne bis Saint-Jean-Pied-de-Port - in Erinnerung an Ajiz. Mit praktischen Tipps: mit Hund auf dem Jakobsweg

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Ein berührender Pilgerbericht. Der bekannte Autor und Jakobswegforscher Peter Lindenthal beschreitet in seinem neuesten Buch wieder einmal neue Wege, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn. In Tagebuchform – und damit an sein erfolgreiches Buch „Nach Santiago – wohin sonst!“ anknüpfend – berichtet er von seiner Pilgerreise auf bisher wenig bis überhaupt nicht begangenen Jakobswegen vom Norden der Bretagne bis zum Fuß der Pyrenäen. 1200 Kilometer durch Frankreich, als „peregrinus“, Fremder, tagelang mutterseelenallein, denn weit entfernt vom Rummel des spanischen Jakobsweges. Gleichzeitig hält er auch einen ehrlichen, oft berührenden Rückblick auf die 14 Jahre, während der ihn sein treuer vierbeiniger Gefährte Ajiz auf all seinen Pilgerreisen, über Tausende von Kilometern, begleitet hat, und dessen Tod im April 2004 der Anlass für diese 40-tägige „Trauerpilgerreise“ war. Ein Buch sowohl für Pilger abseits der Trampelpfade als auch für Hundeliebhaber.

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Auch Santiago hatte einen Hund, Peter Lindenthal

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Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback),
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Titel
Auch Santiago hatte einen Hund
Untertitel
Auf dem Jakobsweg von der Bretagne bis Saint-Jean-Pied-de-Port - in Erinnerung an Ajiz. Mit praktischen Tipps: mit Hund auf dem Jakobsweg
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Lindenthal
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
240
ISBN10
3702227393
ISBN13
9783702227395
Reihe
Beschreibung
Ein berührender Pilgerbericht. Der bekannte Autor und Jakobswegforscher Peter Lindenthal beschreitet in seinem neuesten Buch wieder einmal neue Wege, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn. In Tagebuchform – und damit an sein erfolgreiches Buch „Nach Santiago – wohin sonst!“ anknüpfend – berichtet er von seiner Pilgerreise auf bisher wenig bis überhaupt nicht begangenen Jakobswegen vom Norden der Bretagne bis zum Fuß der Pyrenäen. 1200 Kilometer durch Frankreich, als „peregrinus“, Fremder, tagelang mutterseelenallein, denn weit entfernt vom Rummel des spanischen Jakobsweges. Gleichzeitig hält er auch einen ehrlichen, oft berührenden Rückblick auf die 14 Jahre, während der ihn sein treuer vierbeiniger Gefährte Ajiz auf all seinen Pilgerreisen, über Tausende von Kilometern, begleitet hat, und dessen Tod im April 2004 der Anlass für diese 40-tägige „Trauerpilgerreise“ war. Ein Buch sowohl für Pilger abseits der Trampelpfade als auch für Hundeliebhaber.