Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Tabuwörter "Neger" und "Zigeuner" längst passé?

Essay kritisch-kontrovers

Parameter

  • 96 Seiten
  • 4 Lesestunden

Mehr zum Buch

Darf man historische Tabuwörter noch aussprechen, um ihre Geschichte zu verstehen – oder verletzt bereits ihre Nennung? Eckehard Korthals widmet sich in diesem essayistischen Buch einer kontroversen Sprachdebatte zwischen Erinnerungskultur, Meinungsfreiheit und gesellschaftlichem Wandel. Anhand historischer Quellen, literarischer Beispiele, Liedtexte, biografischer Erfahrungen und aktueller Beobachtungen zeichnet er nach, wie bestimmte Begriffe entstanden, verwendet, geächtet und neu bewertet wurden. Dabei geht es nicht um Provokation, sondern um die Frage, wie Sprache wirkt, wie sich Moralvorstellungen verändern und wie eine offene Gesellschaft mit belasteten Begriffen umgehen kann. Ein engagierter, kenntnisreicher und diskussionsanregender Beitrag über Wörter, Geschichte und die Grenzen des Sagbaren.

Buchkauf

Tabuwörter "Neger" und "Zigeuner" längst passé?, Eckehard Korthals

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Tabuwörter "Neger" und "Zigeuner" längst passé?
Untertitel
Essay kritisch-kontrovers
Sprache
Deutsch
Verlag
Frieling
Erscheinungsdatum
2026
Seitenzahl
96
ISBN13
9783828039575
Reihe
Beschreibung
Darf man historische Tabuwörter noch aussprechen, um ihre Geschichte zu verstehen – oder verletzt bereits ihre Nennung? Eckehard Korthals widmet sich in diesem essayistischen Buch einer kontroversen Sprachdebatte zwischen Erinnerungskultur, Meinungsfreiheit und gesellschaftlichem Wandel. Anhand historischer Quellen, literarischer Beispiele, Liedtexte, biografischer Erfahrungen und aktueller Beobachtungen zeichnet er nach, wie bestimmte Begriffe entstanden, verwendet, geächtet und neu bewertet wurden. Dabei geht es nicht um Provokation, sondern um die Frage, wie Sprache wirkt, wie sich Moralvorstellungen verändern und wie eine offene Gesellschaft mit belasteten Begriffen umgehen kann. Ein engagierter, kenntnisreicher und diskussionsanregender Beitrag über Wörter, Geschichte und die Grenzen des Sagbaren.