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- 149 Seiten
- 6 Lesestunden
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Ursprünglich 1955 veröffentlicht, stellt Die vorgeschichtliche Malerei eine neue und tiefgehende Reflexion von Bataille über primitive Malerei dar. Obwohl wir die Hauptthemen seines Werks finden, trat er bereits ab 1952 in eine andere Phase ein, in der die Malerei, um eine besonders „visuelle“ Studie des Kunstwerks zu realisieren, zu seinem zentralen Thema wurde. Wenn wir in die Höhle von Lascaux eintreten, ergreift uns ein mächtiges Gefühl, das wir nicht vor den Vitrinen empfinden, in denen die ersten Überreste der fossilen Menschen oder ihre Steinwerkzeuge ausgestellt sind. Dieses gleiche Gefühl der Präsenz — einer klaren und brennenden Präsenz — vermittelt uns die Meisterwerke jeder Epoche. Auch wenn es nicht so scheint, richtet sich die Schönheit menschlicher Werke an die Freundschaft, an die Süße der Freundschaft.
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Die vorgeschichtliche Malerei, Lascaux oder die Geburt der Kunst, Georges Bataille
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1983
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- (Hardcover)
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- Titel
- Die vorgeschichtliche Malerei, Lascaux oder die Geburt der Kunst
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Georges Bataille
- Verlag
- Skira-Klett-Cotta
- Erscheinungsdatum
- 1983
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 149
- ISBN10
- 3884470698
- ISBN13
- 9783884470695
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Kunst & Kultur, Historisches Thema, Esoterik & Religion, Wahre Geschichten, Geschichte, Philosophisches Thema, Religiöse Themen, Kunst, Philosophie, Meinungsjournalismus, Anthropologie, Kunstgeschichte & -theorie, Kunstgeschichte
- Beschreibung
- Ursprünglich 1955 veröffentlicht, stellt Die vorgeschichtliche Malerei eine neue und tiefgehende Reflexion von Bataille über primitive Malerei dar. Obwohl wir die Hauptthemen seines Werks finden, trat er bereits ab 1952 in eine andere Phase ein, in der die Malerei, um eine besonders „visuelle“ Studie des Kunstwerks zu realisieren, zu seinem zentralen Thema wurde. Wenn wir in die Höhle von Lascaux eintreten, ergreift uns ein mächtiges Gefühl, das wir nicht vor den Vitrinen empfinden, in denen die ersten Überreste der fossilen Menschen oder ihre Steinwerkzeuge ausgestellt sind. Dieses gleiche Gefühl der Präsenz — einer klaren und brennenden Präsenz — vermittelt uns die Meisterwerke jeder Epoche. Auch wenn es nicht so scheint, richtet sich die Schönheit menschlicher Werke an die Freundschaft, an die Süße der Freundschaft.


