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Die letzten Indianer Europas

Kommentare zum Traum, der Leben heißt. Essays

Autor*innen

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  • 280 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Kann Kunst eine Brücke zwischen Wahrheit und Wirklichkeit sein? Kann es die Funktion der Kunst sein, Sein und Schein einander anzunähern? Günter Kunert stellt die notwendigen Fragen und zieht messerscharfe Schlüsse, die in der Forderung nach Aufklärung gipfeln. In diesen Texten spricht ein verzweifelter Utopist, der sich den Traum bewahren will, der Leben heißt. »Es ist erstaunlich, wie souverän Kunert seine Anliegen aufbereitet, wie sachkundig er argumentiert und wie geschickt er seine Ansichten vermittelt, witzig, doch ohne falsche Ironie, ernsthaft, ohne verbiestert zu agieren, gewandt, ohne dabei glatt und unantastbar zu wirken. Die Brillanz dieser Essays macht es leicht, keinen überspringen zu wollen.« DIE PRESSE

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Die letzten Indianer Europas, Günter Kunert

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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(Hardcover),
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Titel
Die letzten Indianer Europas
Untertitel
Kommentare zum Traum, der Leben heißt. Essays
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Günter Kunert
Verlag
Hanser
Erscheinungsdatum
1991
Einband
Hardcover
Seitenzahl
280
ISBN10
3446161961
ISBN13
9783446161962
Reihe
Beschreibung
Kann Kunst eine Brücke zwischen Wahrheit und Wirklichkeit sein? Kann es die Funktion der Kunst sein, Sein und Schein einander anzunähern? Günter Kunert stellt die notwendigen Fragen und zieht messerscharfe Schlüsse, die in der Forderung nach Aufklärung gipfeln. In diesen Texten spricht ein verzweifelter Utopist, der sich den Traum bewahren will, der Leben heißt. »Es ist erstaunlich, wie souverän Kunert seine Anliegen aufbereitet, wie sachkundig er argumentiert und wie geschickt er seine Ansichten vermittelt, witzig, doch ohne falsche Ironie, ernsthaft, ohne verbiestert zu agieren, gewandt, ohne dabei glatt und unantastbar zu wirken. Die Brillanz dieser Essays macht es leicht, keinen überspringen zu wollen.« DIE PRESSE