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Die Vergangenheit der Weltgeschichte

Universalhistorisches Denken in Berlin 1800-1933

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English summary: Efforts to compose works of world history by scholars from different academic disciplines in Berlin during the 19th and early 20th century are taken as examples that highlight the enduring tradition of writing global history. German text. German description: Die aktuelle Renaissance globalhistorischer Geschichtsschreibung wirft die Frage nach ihrer Vorgeschichte auf. Am Beispiel des Wissenschaftsstandorts Berlin stellt der Band vor, wie im 19. und fruhen 20. Jahrhundert Weltgeschichte in unterschiedlichen Disziplinen konzipiert und geschrieben wurde. Die Umformung der Historie der Aufklarung bei Johann Gottlieb Fichte, Franz Kugler und Carl Ritter sind ebenso Teil dieser Tradition wie die weltgeschichtlichen Ansatze von Kurt Breysig, Hans Delbruck und Dietrich Schafer im Zeitalter des Imperialismus. Die Beitrage ermoglichen damit eine Historisierung globaler Perspektiven und ihrer historiographischen Reflexion.

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Die Vergangenheit der Weltgeschichte, Philipp Müller, Wolfgang Hardtwig

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Hardcover),
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Titel
Die Vergangenheit der Weltgeschichte
Untertitel
Universalhistorisches Denken in Berlin 1800-1933
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
ISBN10
3525300077
ISBN13
9783525300077
Reihe
Beschreibung
English summary: Efforts to compose works of world history by scholars from different academic disciplines in Berlin during the 19th and early 20th century are taken as examples that highlight the enduring tradition of writing global history. German text. German description: Die aktuelle Renaissance globalhistorischer Geschichtsschreibung wirft die Frage nach ihrer Vorgeschichte auf. Am Beispiel des Wissenschaftsstandorts Berlin stellt der Band vor, wie im 19. und fruhen 20. Jahrhundert Weltgeschichte in unterschiedlichen Disziplinen konzipiert und geschrieben wurde. Die Umformung der Historie der Aufklarung bei Johann Gottlieb Fichte, Franz Kugler und Carl Ritter sind ebenso Teil dieser Tradition wie die weltgeschichtlichen Ansatze von Kurt Breysig, Hans Delbruck und Dietrich Schafer im Zeitalter des Imperialismus. Die Beitrage ermoglichen damit eine Historisierung globaler Perspektiven und ihrer historiographischen Reflexion.