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Theologie im kulturellen Dialog - 34: Kunst heilt Medizin

Interdisziplinäre Untersuchungen zu vulnerabler Körperlichkeit

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Für ein bio-psycho-soziales Verständnis von Gesundheit und Krankheit Das Projekt „Kunst heilt Medizin“ vertieft den bioethischen Schwerpunkt an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz durch den kreativen Gestus gegenwärtiger Kunstschaffender. Diese eröffnen in ihren Installationen, Bildern und Skulpturen alternative Zugänge zum Verhältnis von zeitgenössischer Medizin und den vorherrschenden Menschenbildern. Sie hinterfragen, ob der menschliche Körper mit den chirurgisch-technischen Wirkfaktoren einer Ingenieurs- oder Reparaturmedizin tatsächlich geheilt und insofern als bloß physikalischer Organismus betrachtet werden kann, und ermöglichen als Gegengewicht zur dominierenden naturwissenschaftlichen Apparatemedizin ein bio-psycho-soziales Verständnis von Gesundheit und Krankheit. In den Beiträgen dieses Buches treffen verschiedene Zugänge – Kunst, Medizin, Anthropologie, Ethik und Theologie – aufeinander und provozieren wechselseitige Reflexionen über den Sinn des Lebens, des Leidens und des Todes angesichts der verletzlichen Körperlichkeit des Menschen.

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Theologie im kulturellen Dialog - 34: Kunst heilt Medizin, Andrea B. Del Guercio, Isabella Guanzini, Hans-Walter Ruckenbauer, Ida Terracciano

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback),
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Beschädigt
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Titel
Theologie im kulturellen Dialog - 34: Kunst heilt Medizin
Untertitel
Interdisziplinäre Untersuchungen zu vulnerabler Körperlichkeit
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
200
ISBN10
3702237240
ISBN13
9783702237240
Reihe
Beschreibung
Für ein bio-psycho-soziales Verständnis von Gesundheit und Krankheit Das Projekt „Kunst heilt Medizin“ vertieft den bioethischen Schwerpunkt an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz durch den kreativen Gestus gegenwärtiger Kunstschaffender. Diese eröffnen in ihren Installationen, Bildern und Skulpturen alternative Zugänge zum Verhältnis von zeitgenössischer Medizin und den vorherrschenden Menschenbildern. Sie hinterfragen, ob der menschliche Körper mit den chirurgisch-technischen Wirkfaktoren einer Ingenieurs- oder Reparaturmedizin tatsächlich geheilt und insofern als bloß physikalischer Organismus betrachtet werden kann, und ermöglichen als Gegengewicht zur dominierenden naturwissenschaftlichen Apparatemedizin ein bio-psycho-soziales Verständnis von Gesundheit und Krankheit. In den Beiträgen dieses Buches treffen verschiedene Zugänge – Kunst, Medizin, Anthropologie, Ethik und Theologie – aufeinander und provozieren wechselseitige Reflexionen über den Sinn des Lebens, des Leidens und des Todes angesichts der verletzlichen Körperlichkeit des Menschen.