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- 111 Seiten
- 4 Lesestunden
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Frech, provozierend und mit einer befreiend-unkomplizierten Sicht des Glaubens, so kennen die Zuhörer der NIMMZWEI-Konzerte Jakob Friedrichs. Als klerikal-kritischer, kontrovers-kompetenter, kompakt-komischer Kolumnist hat er sich mit seinen provozierend-frischen Gedanken über einen Zeitraum von sechs Jahren den Lesern der Zeitschrift „dran“ ins Gewissen und in die Herzen geschrieben. Wenn Jakob seine Spitzen in den festzementierten Mörtel so mancher Glaubensgebäude hämmert, dann nur, um etwas Luft hineinzulassen. „Ein Tag im Leben des Jakob F.“ ist spannend, denn Jakob tritt auch mal bewusst mit beiden Beinen ins Fettnäpfchen, geht es doch darum, offen und ehrlich auch über die (eigenen) Schwächen zu schreiben. So lässt der Autor die Leser an der eigenen geistlichen Entwicklung teilhaben.
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Jakob bleibt dran, Jakob Friedrichs
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2003
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- (Paperback)
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- Titel
- Jakob bleibt dran
- Untertitel
- Ein Tag im Leben des Jakob F.
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Jakob Friedrichs
- Verlag
- Brendow
- Erscheinungsdatum
- 2003
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 111
- ISBN10
- 3870679832
- ISBN13
- 9783870679835
- Reihe
- Schlagwörter
- Weltliteratur, Wahre Geschichten, Esoterik & Religion, Lebenshilfe, Psychologische Thematik, Humor, Sonstige Geschichte
- Beschreibung
- Frech, provozierend und mit einer befreiend-unkomplizierten Sicht des Glaubens, so kennen die Zuhörer der NIMMZWEI-Konzerte Jakob Friedrichs. Als klerikal-kritischer, kontrovers-kompetenter, kompakt-komischer Kolumnist hat er sich mit seinen provozierend-frischen Gedanken über einen Zeitraum von sechs Jahren den Lesern der Zeitschrift „dran“ ins Gewissen und in die Herzen geschrieben. Wenn Jakob seine Spitzen in den festzementierten Mörtel so mancher Glaubensgebäude hämmert, dann nur, um etwas Luft hineinzulassen. „Ein Tag im Leben des Jakob F.“ ist spannend, denn Jakob tritt auch mal bewusst mit beiden Beinen ins Fettnäpfchen, geht es doch darum, offen und ehrlich auch über die (eigenen) Schwächen zu schreiben. So lässt der Autor die Leser an der eigenen geistlichen Entwicklung teilhaben.



