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- 120 Seiten
- 5 Lesestunden
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Ein neues Abenteuer für Herrn Faustini beginnt unscheinbar und führt ihn aus seinem gewohnten Leben in die Großstadt Wien. Dort besucht er den Narrenturm und trifft eine geheimnisvolle Frau. Die Erzählung reflektiert über die häufigen Glatzen, die als Symbol für die geschundene Erde und ihre kahl geschlagenen Wälder gedeutet werden. Herr Faustini begegnet dem traurigen Martin, der mit einem Eichhörnchen an seiner Seite in die Stadt seiner Jugend aufbricht, wo er einst Liebe fand und verlor. Es wird deutlich, dass das Leben sich manchmal dem öffnet, der der Tigerwolke über einer düsteren Straße folgt und auf unerwartete Weise das ersehnte Glück findet. Auch die wunderbare innere Ruhe, die einen unverhofft überkommt, wird thematisiert. Als Herr Faustini zurück ins Haus tritt, sucht er Lärm und schaltet den Fernseher ein. In diesem Moment äußert ein weiser Mann, dass die frühzeitige Glatzenbildung junger Männer mit der Zerstörung unseres Planeten zusammenhängt. Die Ähnlichkeit einer Glatze mit der verwüsteten Erde ist offensichtlich; die Erde rächt sich, indem sie junge Männer früh ihres Haares beraubt – ein Sinnbild für das, was verloren geht.
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Herr Faustini und die Glatze der Welt, Wolfgang Hermann
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
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- (Hardcover),
- Buchzustand
- Beschädigt
- Preis
- € 12,65
Keiner hat bisher bewertet.
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Wolfgang Hermann
- Verlag
- MILENA
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 120
- ISBN10
- 3903460389
- ISBN13
- 9783903460386
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Natur, Abenteuer, Psychologische Thematik, Freundschaft, Literarische Fiktion, Soziale Probleme
- Beschreibung
- Ein neues Abenteuer für Herrn Faustini beginnt unscheinbar und führt ihn aus seinem gewohnten Leben in die Großstadt Wien. Dort besucht er den Narrenturm und trifft eine geheimnisvolle Frau. Die Erzählung reflektiert über die häufigen Glatzen, die als Symbol für die geschundene Erde und ihre kahl geschlagenen Wälder gedeutet werden. Herr Faustini begegnet dem traurigen Martin, der mit einem Eichhörnchen an seiner Seite in die Stadt seiner Jugend aufbricht, wo er einst Liebe fand und verlor. Es wird deutlich, dass das Leben sich manchmal dem öffnet, der der Tigerwolke über einer düsteren Straße folgt und auf unerwartete Weise das ersehnte Glück findet. Auch die wunderbare innere Ruhe, die einen unverhofft überkommt, wird thematisiert. Als Herr Faustini zurück ins Haus tritt, sucht er Lärm und schaltet den Fernseher ein. In diesem Moment äußert ein weiser Mann, dass die frühzeitige Glatzenbildung junger Männer mit der Zerstörung unseres Planeten zusammenhängt. Die Ähnlichkeit einer Glatze mit der verwüsteten Erde ist offensichtlich; die Erde rächt sich, indem sie junge Männer früh ihres Haares beraubt – ein Sinnbild für das, was verloren geht.



