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Johannes Brahms

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Johannes Brahms, geboren in Hamburg, wurde von Robert Schumann 1853 als talentierter Komponist erkannt. Der Sohn eines Musikers zeigte früh seine Begabung am Klavier und galt als Wunderkind. Seine Karriere nahm Fahrt auf, als er Robert und Clara Schumann traf, wobei Clara eine bedeutende Rolle in seinem Leben spielte. In Hamburg fand Brahms zunächst keine Anstellung und ließ sich schließlich in Wien nieder, wo er Teil der großbürgerlichen Elite der Musikhauptstadt wurde. Seine Musik erlangte sowohl im In- als auch im Ausland großen Erfolg, wurde jedoch unterschiedlich bewertet. Während einige ihn als legitimen Nachfolger Beethovens ansahen, bezeichnete Friedrich Nietzsche ihn als ein „deutsches Missverständnis“, und Richard Wagner äußerte sich abfällig über ihn. Dennoch war Brahms 1883, nach Wagners Tod, der berühmteste lebende Komponist seiner Zeit. Malte Korff beleuchtet Brahms’ familiären Hintergrund, seinen Aufstieg, seine Tätigkeit als Dirigent und Pianist sowie sein Privatleben und seine Beziehungen zu anderen Komponisten. Zudem wird ein umfassendes Bild von Brahms’ differenzierter Persönlichkeit gezeichnet, ergänzt durch eine Einführung in sein musikalisches Werk, zahlreiche Abbildungen, ein Werkverzeichnis und Literaturhinweise.

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Johannes Brahms, Malte Korff

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Paperback),
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Titel
Johannes Brahms
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Malte Korff
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
260
ISBN10
3423246561
ISBN13
9783423246569
Reihe
Beschreibung
Johannes Brahms, geboren in Hamburg, wurde von Robert Schumann 1853 als talentierter Komponist erkannt. Der Sohn eines Musikers zeigte früh seine Begabung am Klavier und galt als Wunderkind. Seine Karriere nahm Fahrt auf, als er Robert und Clara Schumann traf, wobei Clara eine bedeutende Rolle in seinem Leben spielte. In Hamburg fand Brahms zunächst keine Anstellung und ließ sich schließlich in Wien nieder, wo er Teil der großbürgerlichen Elite der Musikhauptstadt wurde. Seine Musik erlangte sowohl im In- als auch im Ausland großen Erfolg, wurde jedoch unterschiedlich bewertet. Während einige ihn als legitimen Nachfolger Beethovens ansahen, bezeichnete Friedrich Nietzsche ihn als ein „deutsches Missverständnis“, und Richard Wagner äußerte sich abfällig über ihn. Dennoch war Brahms 1883, nach Wagners Tod, der berühmteste lebende Komponist seiner Zeit. Malte Korff beleuchtet Brahms’ familiären Hintergrund, seinen Aufstieg, seine Tätigkeit als Dirigent und Pianist sowie sein Privatleben und seine Beziehungen zu anderen Komponisten. Zudem wird ein umfassendes Bild von Brahms’ differenzierter Persönlichkeit gezeichnet, ergänzt durch eine Einführung in sein musikalisches Werk, zahlreiche Abbildungen, ein Werkverzeichnis und Literaturhinweise.