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Rainald Goetz trifft Wilhelm Raabe

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  • 124 Seiten
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Die Dokumentation der Verleihung des Wilhelm-Raabe-Preises an Rainald Goetz bietet einen Einblick in die deutsche Literaturgeschichte. Goetz erhielt 2000 den Preis für sein Werk »Abfall für alle. Roman eines Jahres«, der mit 50.000 Mark zu den höchstdotierten literarischen Auszeichnungen zählt. Der Preis, erstmals 1932 verliehen, ehrt den experimentierfreudigen Realisten Wilhelm Raabe und reflektiert die wechselvolle Geschichte der deutschen Literatur, insbesondere nach 1946. Zu den früheren Preisträgern gehören bedeutende Autoren wie Hermann Hesse und Max Frisch. Nach einer längeren Unterbrechung wurde der Preis durch die Initiative von DeutschlandRadio und der Stadt Braunschweig wieder ins Leben gerufen, was eine einmalige Zusammenarbeit zwischen einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und einer Kommune darstellt. Zukünftig wird alle zwei Jahre ein zeitgenössisches, in deutscher Sprache verfasstes Erzählwerk ausgezeichnet, das einen besonderen Stellenwert in der Entwicklung des Autors oder der Autorin markiert. Die Dokumentation enthält Beiträge von verschiedenen Autoren, die die Bedeutung des Preises und dessen Geschichte beleuchten, sowie den Text der Verleihungsurkunde und eine persönliche Reflexion von Goetz.

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Rainald Goetz trifft Wilhelm Raabe, Rainald Goetz, Hubert Winkels

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover),
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Beschädigt
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€ 6,24

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Titel
Rainald Goetz trifft Wilhelm Raabe
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
124
ISBN10
3892444897
ISBN13
9783892444893
Reihe
Beschreibung
Die Dokumentation der Verleihung des Wilhelm-Raabe-Preises an Rainald Goetz bietet einen Einblick in die deutsche Literaturgeschichte. Goetz erhielt 2000 den Preis für sein Werk »Abfall für alle. Roman eines Jahres«, der mit 50.000 Mark zu den höchstdotierten literarischen Auszeichnungen zählt. Der Preis, erstmals 1932 verliehen, ehrt den experimentierfreudigen Realisten Wilhelm Raabe und reflektiert die wechselvolle Geschichte der deutschen Literatur, insbesondere nach 1946. Zu den früheren Preisträgern gehören bedeutende Autoren wie Hermann Hesse und Max Frisch. Nach einer längeren Unterbrechung wurde der Preis durch die Initiative von DeutschlandRadio und der Stadt Braunschweig wieder ins Leben gerufen, was eine einmalige Zusammenarbeit zwischen einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und einer Kommune darstellt. Zukünftig wird alle zwei Jahre ein zeitgenössisches, in deutscher Sprache verfasstes Erzählwerk ausgezeichnet, das einen besonderen Stellenwert in der Entwicklung des Autors oder der Autorin markiert. Die Dokumentation enthält Beiträge von verschiedenen Autoren, die die Bedeutung des Preises und dessen Geschichte beleuchten, sowie den Text der Verleihungsurkunde und eine persönliche Reflexion von Goetz.