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Weltharmonik

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  • 459 Seiten
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Das epochemachende Werk des grossen deutschen Astronomen liegt nun in einem sorgfaltig ausgestatteten Nachdruck vor. Kepler hat sich viele Jahre mit der Frage nach dem Zusammenhang zwischen Umlaufzeit und Abstand eines Planeten von der Sonne beschaftigt und vermutet, dass der Aufbau des Planetensystems mathematisch ausdruckbar sein musse. Nach muhevollem Suchen verkundet er die Bestatigung seiner Vermutung in dem Gesetz, dass es fur alle Planeten ein konstantes Verhaltnis zwischen dem Quadrat der Umlaufzeit und der dritten Potenz des mittleren Abstandes gibt. Dieses 3. Planetengesetz Keplers bildet zusammen mit seinen beiden ersten, in der "Neuen Astronomie" mitgeteilten Gesetze, die Grundlage moderner Himmelsphysik. Seit Max Caspar die deutsche Ubersetzung des in lateinischer Sprache verfassten Werkes "Harmonice Mundi" Keplers vorlegte, haben Wissenschaft und Forschung grossten Gewinn daraus gezogen. Der Band enthalt eine Betrachtung des in seinen einzelnen Teilen "harmonisch," d.h. mathematisch angelegten Kosmos. Der Leser gewinnt vor allem dank der ausfuhrlichen Einleitung und des Kommentars von Max Caspars einen Zugang zu dem vielschichtigen Werk."

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Weltharmonik, Johannes Kepler, Max Caspar

Sprache
Erscheinungsdatum
1997
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(Hardcover),
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Titel
Weltharmonik
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Hardcover
Seitenzahl
459
ISBN10
3486422863
ISBN13
9783486422863
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Das epochemachende Werk des grossen deutschen Astronomen liegt nun in einem sorgfaltig ausgestatteten Nachdruck vor. Kepler hat sich viele Jahre mit der Frage nach dem Zusammenhang zwischen Umlaufzeit und Abstand eines Planeten von der Sonne beschaftigt und vermutet, dass der Aufbau des Planetensystems mathematisch ausdruckbar sein musse. Nach muhevollem Suchen verkundet er die Bestatigung seiner Vermutung in dem Gesetz, dass es fur alle Planeten ein konstantes Verhaltnis zwischen dem Quadrat der Umlaufzeit und der dritten Potenz des mittleren Abstandes gibt. Dieses 3. Planetengesetz Keplers bildet zusammen mit seinen beiden ersten, in der "Neuen Astronomie" mitgeteilten Gesetze, die Grundlage moderner Himmelsphysik. Seit Max Caspar die deutsche Ubersetzung des in lateinischer Sprache verfassten Werkes "Harmonice Mundi" Keplers vorlegte, haben Wissenschaft und Forschung grossten Gewinn daraus gezogen. Der Band enthalt eine Betrachtung des in seinen einzelnen Teilen "harmonisch," d.h. mathematisch angelegten Kosmos. Der Leser gewinnt vor allem dank der ausfuhrlichen Einleitung und des Kommentars von Max Caspars einen Zugang zu dem vielschichtigen Werk."