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Bibel und Schwert

Palästina und der Westen. Vom Frühen Mittelalter bis zur Balfour-Declaration 1917

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Nachdem Großbritannien Palästina besetzt hatte, erklärte es in einer einzigartigen Geste, die den Namen Balfour-Declaration trug, dass Palästina den Juden zur Wiederbesiedelung offenstehe. Als freiwillige Übernahme einer Verpflichtung eines Eroberers gegenüber einem staatenlosen Volk war die Deklaration etwas Neues in der Geschichte des Protektorats. Obgleich später von seinen Urhebern für unverbindlich erklärt, war sie grundlegend für die erstmalige Wiederherstellung eines Staates nach einer zweitausendjährigen Unterbrechung der Souveränität. Barbara Tuchmans Buch zeichnet die religiösen und politischen, die moralischen und materiellen Motive nach, die zu diesem einmaligen Akt führten. Das Motiv des Schwertes ist dabei leichter nachzuvollziehen als das der Bibel, Legenden und Ideen. Beginnend mit den Pilger- und Kreuzzügen, über Cromwell und Karl II. bis hin zur Balfour-Declaration stellt Barbara Tuchman die Geschichte der Verbindungen des Westens mit dem Heiligen Land dar. »Ich habe immer versucht, eine Epoche mit den Augen der Zeitgenossen zu sehen, niemals rückblickend. Das macht es spannend.« Barbara Tuchman

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Bibel und Schwert, Barbara W. Tuchman

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Untertitel
Palästina und der Westen. Vom Frühen Mittelalter bis zur Balfour-Declaration 1917
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
382
ISBN10
3596152658
ISBN13
9783596152650
Reihe
Originaltitel
Bible and sword
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Nachdem Großbritannien Palästina besetzt hatte, erklärte es in einer einzigartigen Geste, die den Namen Balfour-Declaration trug, dass Palästina den Juden zur Wiederbesiedelung offenstehe. Als freiwillige Übernahme einer Verpflichtung eines Eroberers gegenüber einem staatenlosen Volk war die Deklaration etwas Neues in der Geschichte des Protektorats. Obgleich später von seinen Urhebern für unverbindlich erklärt, war sie grundlegend für die erstmalige Wiederherstellung eines Staates nach einer zweitausendjährigen Unterbrechung der Souveränität. Barbara Tuchmans Buch zeichnet die religiösen und politischen, die moralischen und materiellen Motive nach, die zu diesem einmaligen Akt führten. Das Motiv des Schwertes ist dabei leichter nachzuvollziehen als das der Bibel, Legenden und Ideen. Beginnend mit den Pilger- und Kreuzzügen, über Cromwell und Karl II. bis hin zur Balfour-Declaration stellt Barbara Tuchman die Geschichte der Verbindungen des Westens mit dem Heiligen Land dar. »Ich habe immer versucht, eine Epoche mit den Augen der Zeitgenossen zu sehen, niemals rückblickend. Das macht es spannend.« Barbara Tuchman