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Gartenlust & Gartenliebe

Abenteuer hinterm Zaum

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Vorwort von Uwe Peglow, Staudengärtnermeister Heinz Knobloch. Der Autor, bekannt durch seine berlintypischen Bücher und Beiträge in der Wochenpost, erzählt Geschichten, die oft vom Thema abschweifen und dabei verborgene Momente und Aussichten offenbaren. Knobloch war populär und seine Bücher haben hohe Auflagen erreicht, was ihm von manchen vorgeworfen wird. Für mich war er ein kritischer, menschenfreundlicher Geist, von dem ich in der DDR nur wenige kennengelernt habe. Sein Gartenbuch, erschienen 1995 in kleiner Auflage, ist kein zentrales Werk, aber ein kleiner Schatz, den man hüten sollte. Ich stelle mir den Autor im Garten sitzend vor, weniger arbeitend, was sympathisch ist. Der Garten ist für ihn ein Ort des Dialogs zwischen Pflanzen, nicht der deutschen Gründlichkeit. Zwölf Kapitel voller Gartenbetrachtungen eines Literaten sind leicht und flüchtig, aber wichtig für die Erinnerungen, die sie wecken. Knoblochs Brillanz liegt in der Formulierung von Wahrnehmungen und Stimmungen. Gartenliebe zeigt sich in vielen Facetten, und für alle ist der Garten ein Ort der Heimat. Dieses Buch steht zwischen botanischer und gartenbaulicher Literatur, obwohl es dort nicht hingehört. Wenn ich es in die Hände bekomme, lese ich es in zwei Abenden durch. Es ist ein wunderbares Geschenk für Gartenfreunde, auch wenn es schwer zu finden ist. Mein eigenes Exemplar möchte ich nicht hergeben, da es mir fehlen würde!

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Gartenlust & Gartenliebe, Heinz Knobloch

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback)
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Titel
Gartenlust & Gartenliebe
Untertitel
Abenteuer hinterm Zaum
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heinz Knobloch
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
150
ISBN10
3941754009
ISBN13
9783941754003
Reihe
Beschreibung
Vorwort von Uwe Peglow, Staudengärtnermeister Heinz Knobloch. Der Autor, bekannt durch seine berlintypischen Bücher und Beiträge in der Wochenpost, erzählt Geschichten, die oft vom Thema abschweifen und dabei verborgene Momente und Aussichten offenbaren. Knobloch war populär und seine Bücher haben hohe Auflagen erreicht, was ihm von manchen vorgeworfen wird. Für mich war er ein kritischer, menschenfreundlicher Geist, von dem ich in der DDR nur wenige kennengelernt habe. Sein Gartenbuch, erschienen 1995 in kleiner Auflage, ist kein zentrales Werk, aber ein kleiner Schatz, den man hüten sollte. Ich stelle mir den Autor im Garten sitzend vor, weniger arbeitend, was sympathisch ist. Der Garten ist für ihn ein Ort des Dialogs zwischen Pflanzen, nicht der deutschen Gründlichkeit. Zwölf Kapitel voller Gartenbetrachtungen eines Literaten sind leicht und flüchtig, aber wichtig für die Erinnerungen, die sie wecken. Knoblochs Brillanz liegt in der Formulierung von Wahrnehmungen und Stimmungen. Gartenliebe zeigt sich in vielen Facetten, und für alle ist der Garten ein Ort der Heimat. Dieses Buch steht zwischen botanischer und gartenbaulicher Literatur, obwohl es dort nicht hingehört. Wenn ich es in die Hände bekomme, lese ich es in zwei Abenden durch. Es ist ein wunderbares Geschenk für Gartenfreunde, auch wenn es schwer zu finden ist. Mein eigenes Exemplar möchte ich nicht hergeben, da es mir fehlen würde!