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Lob des Müßiggangs

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»Ein eminent kluger Kopf, präziser Stilist, lebenserfahrener Weltmann ... bezieht aggressiv witzig, gescheit und weise, knapp, locker und zwanglos Kampfstellung.« Wiener Zeitung Der Philosoph, Sozialkritiker und Nobelpreisträger Bertrand Russell behandelt in 15 Aufsätzen und Glossen eine Vielfalt an Themen. Das Spektrum reicht von den Vorteilen des Müßiggangs über soziale Aspekte der Architektur, »unnützes Wissen«, die Licht- und Schattenseiten von Kapitalismus, Faschismus, Kommunismus bis zu der Frage ›Was ist die Seele?‹ oder das Verhältnis von Menschen und Insekten. Obwohl diese Betrachtungen erstmals 1957 erschienen, sind sie doch von überraschender Aktualität, etwa bezüglich des globalen Kapitalismus, Fragen der Erziehung oder des Verhältnisses von Arbeit und Freizeit. Mit Witz und Scharfsinn argumentiert Russell für die Notwendigkeit einer geistigen Unvoreingenommenheit und die Bereitschaft, dogmatische Auffassungen immer wieder kritisch zu hinterfragen.

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Lob des Müßiggangs, Bertrand Russell, Elisabeth Fischer-Wernecke

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
Einband
(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Lob des Müßiggangs
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
257
ISBN10
3423308516
ISBN13
9783423308519
Reihe
Beschreibung
»Ein eminent kluger Kopf, präziser Stilist, lebenserfahrener Weltmann ... bezieht aggressiv witzig, gescheit und weise, knapp, locker und zwanglos Kampfstellung.« Wiener Zeitung Der Philosoph, Sozialkritiker und Nobelpreisträger Bertrand Russell behandelt in 15 Aufsätzen und Glossen eine Vielfalt an Themen. Das Spektrum reicht von den Vorteilen des Müßiggangs über soziale Aspekte der Architektur, »unnützes Wissen«, die Licht- und Schattenseiten von Kapitalismus, Faschismus, Kommunismus bis zu der Frage ›Was ist die Seele?‹ oder das Verhältnis von Menschen und Insekten. Obwohl diese Betrachtungen erstmals 1957 erschienen, sind sie doch von überraschender Aktualität, etwa bezüglich des globalen Kapitalismus, Fragen der Erziehung oder des Verhältnisses von Arbeit und Freizeit. Mit Witz und Scharfsinn argumentiert Russell für die Notwendigkeit einer geistigen Unvoreingenommenheit und die Bereitschaft, dogmatische Auffassungen immer wieder kritisch zu hinterfragen.