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California Studies in 20th-Century Music

Diese Reihe taucht in die reiche und vielfältige Musiklandschaft des 20. Jahrhunderts ein, mit einem besonderen Fokus auf Kalifornien als kulturelles Zentrum. Sie untersucht Genres von Klassik und Jazz bis hin zu Rock und Pop und deckt auf, wie das kalifornische Umfeld musikalische Innovationen und Trends förderte. Leser entdecken wichtige Künstler, Bewegungen und historische Momente, die den Klang der Ära prägten. Jeder Band bietet eine eingehende Analyse spezifischer Aspekte dieser dynamischen Periode und ihres bleibenden Einflusses auf die globale Musikszene.

Apropos Doktor Faustus
Nostalgia for the Future
  • Nostalgia for the Future

    • 502 Seiten
    • 18 Lesestunden

    Nostalgia for the Future is the first collection in English of the writings and interviews of Luigi Nono (1924–1990). One of the most prominent figures in the development of new music after World War II, he is renowned for both his compositions and his utopian views. His many essays and lectures reveal an artist at the center of the analytical, theoretical, critical, and political debates of the time. This selection of Nono’s most significant essays, articles, and interviews covers his entire career (1948–1989), faithfully mirroring the interests, orientations, continuities, and fractures of a complex and unique personality. His writings illuminate his intensive involvements with theatre, painting, literature, politics, science, and even mysticism. Nono’s words make vividly evident his restless quest for the transformative possibilities of a radical musical experience, one that is at the same time profoundly engaged with its performers and spaces, its audiences, and its human and social motivations and ramifications.

    Nostalgia for the Future
    3,4
  • Apropos Doktor Faustus

    Briefwechsel Arnold Schönberg - Thomas Mann 1930-1951

    • 397 Seiten
    • 14 Lesestunden

    Mit dem Briefwechsel von Arnold Schönberg und Thomas Mann ist nicht nur ein Stück Exilgeschichte, sondern ein wesentliches Stück Literatur- und Musikgeschichte erstmals auf Deutsch nachzulesen. Die Briefe sind ein weiterer Baustein zum umfassenden Verständnis der Werke der beiden Ausnahmekünstler. Als der Literaturnobelpreisträger Thomas Mann 1941 zum ersten Mal nach Los Angeles kam, lebte er nur wenige Häuser entfernt vom Komponisten Arnold Schönberg. Trotz der räumlichen Nähe und eines gelegentlichen Kontaktes entwickelte sich keine enge Freundschaft zwischen den beiden. Der zunächst unregelmäßige, später intensivere Briefverkehr zeigt vielmehr inhaltliche und persönliche Bruchlinien auf, die tief in den Biografien der beiden Künstler verwurzelt scheinen. Vor allem die offensichtlichen Anlehnungen von Adrian Leverkühns – Protagonist in Manns Roman „Doktor Faustus“ – musiktheoretischen Überlegungen an Arnold Schönberg boten Anlass zu heftigen Auseinandersetzungen. Ergänzt wird der Briefverkehr durch Schönbergs Vier-Punkte-Programm für das Judentum und begleitende Essays des namhaften Musikhistorikers Bernhold Schmid, des Philosophen Andre Neher und des Schönberg-Schülers Richard Hoffmann.

    Apropos Doktor Faustus
    4,5