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Das rote Rad

Diese monumentale Saga taucht tief in entscheidende Momente der russischen Geschichte ein, insbesondere in die Zeit vor und während der Revolution. Sie rekonstruiert kritische Ereignisse wie die Ermordung von Premierminister Stolypin und schildert das komplexe Zusammenspiel der Charaktere inmitten tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbruchs. Die Reihe bietet eine dramatische und tiefgründige Reflexion über russische Wendepunkte und deren Konsequenzen. Erwarten Sie eine epische Erzählung voller politischer Intrigen, persönlicher Dramen und umfassender gesellschaftlicher Veränderungen.

November sechzehn
August Vierzehn

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Das monumentale Werk des russischen Nobelpreisträgers beschreibt den Ausbruch des Ersten Weltkriegs und die missratene russische Offensive in Ostpreußen. Aleksandr Solschenizyn bietet eine dramatisch neue Interpretation der russischen Geschichte. Die Ermordung des zaristischen Ministerpräsidenten Pyotr Stolypin, ein entscheidendes Ereignis in den Jahren vor der Revolution von 1917, wird aus den entfremdeten Perspektiven historischer Zeugen rekonstruiert. Stolypin, die einzige Stimme der Vernunft unter den Beratern von Zar Nikolaus II., fiel dem Anarchisten Mordko Bogrov zum Opfer, und mit ihm erlosch Russlands letzte Hoffnung auf Reform. August 1914 ist der erste Band von Solschenizyns Epos, Der Rote Rad; der zweite Band ist November 1916. Jeder Band konzentriert sich auf einen kritischen Moment oder "Knoten" in der Geschichte der russischen Revolution.

    August Vierzehn1
    3,9
  2. Zur Zeit des hundertjährigen Jubiläums des Beginns der Russischen Revolution erscheint ein neues Werk des russischen Nobelpreisträgers. Der November 1916 in Russland war äußerlich ruhig – das sprichwörtliche Vorzeichen des Sturms – doch unter der glatten Oberfläche brodelte die Gesellschaft heftig. In Petrograd, wie St. Petersburg damals genannt wurde, leuchten die Schaufenster der Luxusgeschäfte hell; die Duma debattiert über die Monarchie, den Kriegsverlauf und unterschiedliche Reformwege; die Arbeiter in den elenden Munitionsfabriken neigen zur Rebellion. An der Front herrscht Stillstand, während auf dem Land die düstere Angst unter den hart arbeitenden Bauern schnell den Patriotismus verdrängt. In Zürich plant Lenin mit der kleinsten aller revolutionären Gruppen sein finsteres logistische Wunder. Mit meisterhafter und bewegender Empathie versetzt uns Solschenizyn durch die Augen sowohl historischer als auch fiktiver Protagonisten unvergesslich in diese Zeit und an diesen Ort – das letzte vor-sowjetische Russland. November 1916 ist der zweite Band von Aleksandr Solschenizyns mehrteiliger Arbeit, Der Rote Rad. Dieser Band konzentriert sich auf einen historischen Wendepunkt, oder „Knoten“, während das Rad unaufhaltsam auf die Revolution zusteuert.

    November sechzehn2
    4,1